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Ende einer Karriere?. Dr. Norden 82 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-665-7
- EAN9783989366657
- Date de parution17/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille122 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Die Stimmung in dem kleinen Club war angeheizt. Rhythmische, mitreißende Musik spielte. Über den Köpfen der Tanzenden drehte sich eine große Discokugel, und die Spiegel warfen Lichtreflexe auf die erhitzten Gesichter der ausgelassenen Menschen.
Es war Abschlussabend des Rock'n-Roll-Tanzkurses, zu dem Tatjana ihren Freund förmlich verdonnert hatte. Alle Teilnehmer tanzten ausgelassen. Nur Danny Norden saß müde an einem Tisch neben der Tanzfläche und beobachtete seine Freundin dabei, wie sie von einem anderen Tanzpartner übers Parkett gewirbelt wurde. »Hey, warum muss ich eigentlich immer mit anderen Männern tanzen?« , fragte sie, als das Stück zu Ende war und sie mit glühenden Wangen an den Tisch zurückkehrte.
Vergnügt ließ sie sich auf den Stuhl neben Danny fallen und trank einen großen Schluck aus ihrem Wasserglas. »Tut mir leid. Ich bin heute einfach nicht in Stimmung« , versuchte Danny ein weiteres Mal, sich herauszureden. »Das hast du mir jetzt schon vier Mal erzählt« , gab Tatjana zurück und sah ihn herausfordernd an. »Wenn du aber nur rumsitzt und ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter ziehst, wird es auch nicht besser.
Man könnte denken, dass du gar keine Lust hast, dich aufmuntern zu lassen.« Wie so oft wunderte sich Danny auch dieses Mal über seine quirlige, aber sehbehinderte Freundin. Obwohl Tatjana nicht richtig sehen konnte und die Lichtverhältnisse alles andere als gut waren, wusste sie um seine verdrießliche Miene. Manchmal freute er sich über ihre ungewöhnliche Sensibilität. Manchmal war sie ihm unheimlich.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Die Stimmung in dem kleinen Club war angeheizt. Rhythmische, mitreißende Musik spielte. Über den Köpfen der Tanzenden drehte sich eine große Discokugel, und die Spiegel warfen Lichtreflexe auf die erhitzten Gesichter der ausgelassenen Menschen.
Es war Abschlussabend des Rock'n-Roll-Tanzkurses, zu dem Tatjana ihren Freund förmlich verdonnert hatte. Alle Teilnehmer tanzten ausgelassen. Nur Danny Norden saß müde an einem Tisch neben der Tanzfläche und beobachtete seine Freundin dabei, wie sie von einem anderen Tanzpartner übers Parkett gewirbelt wurde. »Hey, warum muss ich eigentlich immer mit anderen Männern tanzen?« , fragte sie, als das Stück zu Ende war und sie mit glühenden Wangen an den Tisch zurückkehrte.
Vergnügt ließ sie sich auf den Stuhl neben Danny fallen und trank einen großen Schluck aus ihrem Wasserglas. »Tut mir leid. Ich bin heute einfach nicht in Stimmung« , versuchte Danny ein weiteres Mal, sich herauszureden. »Das hast du mir jetzt schon vier Mal erzählt« , gab Tatjana zurück und sah ihn herausfordernd an. »Wenn du aber nur rumsitzt und ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter ziehst, wird es auch nicht besser.
Man könnte denken, dass du gar keine Lust hast, dich aufmuntern zu lassen.« Wie so oft wunderte sich Danny auch dieses Mal über seine quirlige, aber sehbehinderte Freundin. Obwohl Tatjana nicht richtig sehen konnte und die Lichtverhältnisse alles andere als gut waren, wusste sie um seine verdrießliche Miene. Manchmal freute er sich über ihre ungewöhnliche Sensibilität. Manchmal war sie ihm unheimlich.























