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Ein Sommer voller Überraschungen. Sophienlust - Die nächste Generation 156 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-831-9
- EAN9783690498319
- Date de parution20/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille220 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt.
Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Sina schaute aus dem Fenster im ersten Stock eines schlichten Mehrfamilienhauses.
Das kleine Mädchen mit den lichtbraunen feinen Haaren hatte sich einen Hocker ans Fenster gestellt, um die Straße vor dem Haus besser überblicken zu können. Im Hintergrund hörte sie ihren Vater rumoren. Er packte. Dabei sprach er immer mal wieder mit sich selbst. »Wo ist der Neoprenanzug . den hatte ich doch . Ach da ist er ja.« »Da kommt Mama!« , rief Sina plötzlich, sprang von dem Hocker herunter und wollte zur Tür eilen.
Dabei stolperte sie über eine große Reisetasche, die eben noch nicht dagestanden hatte. »Pass auf, Sina!« , rief Jacques Schneider unnötigerweise, denn es war schon passiert. Sina hatte sich aber nicht wehgetan, rappelte sich auf und drückte den Türöffner, noch bevor ihre Mama klingelte. So war es meistens. Zoe Günther lächelte. Sie wurde erwartet. Sina ließ sich in ihre Arme fallen, sobald Zoe auf dem Treppenabsatz erschien und wie immer trug die junge Mutter ihre Tochter über die Türschwelle.
Noch war das kein Problem. Sina war erst acht. »Ups, Schätzchen. Ich setz dich mal wieder ab.
Das kleine Mädchen mit den lichtbraunen feinen Haaren hatte sich einen Hocker ans Fenster gestellt, um die Straße vor dem Haus besser überblicken zu können. Im Hintergrund hörte sie ihren Vater rumoren. Er packte. Dabei sprach er immer mal wieder mit sich selbst. »Wo ist der Neoprenanzug . den hatte ich doch . Ach da ist er ja.« »Da kommt Mama!« , rief Sina plötzlich, sprang von dem Hocker herunter und wollte zur Tür eilen.
Dabei stolperte sie über eine große Reisetasche, die eben noch nicht dagestanden hatte. »Pass auf, Sina!« , rief Jacques Schneider unnötigerweise, denn es war schon passiert. Sina hatte sich aber nicht wehgetan, rappelte sich auf und drückte den Türöffner, noch bevor ihre Mama klingelte. So war es meistens. Zoe Günther lächelte. Sie wurde erwartet. Sina ließ sich in ihre Arme fallen, sobald Zoe auf dem Treppenabsatz erschien und wie immer trug die junge Mutter ihre Tochter über die Türschwelle.
Noch war das kein Problem. Sina war erst acht. »Ups, Schätzchen. Ich setz dich mal wieder ab.






















