Die Chiropraktik in der Schwangerschaft. ... und wertvolle Nachsorge für Mutter & Baby
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- Nombre de pages52
- FormatePub
- ISBN978-3-95849-258-5
- EAN9783958492585
- Date de parution31/03/2015
- Protection num.pas de protection
- Taille313 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurMusaicum Books
Résumé
Ist die Chiropraktik in der Schwangerschaft sicher? Stellen Sie diese Frage - wie fast jede Schwangere, die eine chiropraktische Praxis aufsucht - und Sie werden die Antwort hören, die Sie hoffentlich überzeugt: Sie ist nicht nur sicher, sie ist auch in hohem Maße vorteilhaft. Die regelmäßige chiropraktische Kontrolle und Adjustierung der Gelenke entlang der Wirbelsäule und im Beckenraum während einer Schwangerschaft erleichtern dem Rückgrat die schwere Last.
Während der Anteil an Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland bis auf 37 Prozent anstieg, wünschten sich mehr werdende Mütter eine natürliche Entbindung für sich und ihr Baby. Ein Weg dorthin ist die chiropraktische Kontrolle der biomechanischen Veränderungen während einer Schwangerschaft. Weil das Gewicht der Frau zunimmt, verlagert sich ihr Schwerpunkt nach vorne. Sie müssen wissen, dass zusätzlich Ihre Hormone es jetzt den Bändern erlauben, ein wenig nachzugeben, auch besonders zu einer Seite hin, was die Stabilität des Rückgrats und des Beckens weiter gefährdet.
Schon die daraus resultierenden Schmerzen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule belasten die Lebensqualität. Kleinste Verschiebungen der Wirbelkörper und der Beckenknochen irritieren darüber hinaus das Nervensystem der Mutter in einer Phase, während es für zwei Organismen Top-Leistungen bringen soll. Im Gleichgewicht sichert durch Bänder das weibliche Becken der Gebärmutter ihre natürliche Position auch in dieser Zeit.
Konsequenterweise macht jede Fehlstellung eine Entwicklung des Babys ohne räumliche Einschränkung unmöglich. Eine erzwungene seitliche Drehung übt großen Stress auf sein Nervensystem aus und kann buchstäblich jede Organfunktion behindern. Eine für eine leichte Entbindung unvorteilhafte Lage ist häufig ein durch ein Becken ohne ausgeglichene Balance erzwungener Kompromiss. Fehlstellungen der Beckenknochen erschweren es dem Baby, seine für eine Geburt ideale Position einzunehmen.
Während der Anteil an Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland bis auf 37 Prozent anstieg, wünschten sich mehr werdende Mütter eine natürliche Entbindung für sich und ihr Baby. Ein Weg dorthin ist die chiropraktische Kontrolle der biomechanischen Veränderungen während einer Schwangerschaft. Weil das Gewicht der Frau zunimmt, verlagert sich ihr Schwerpunkt nach vorne. Sie müssen wissen, dass zusätzlich Ihre Hormone es jetzt den Bändern erlauben, ein wenig nachzugeben, auch besonders zu einer Seite hin, was die Stabilität des Rückgrats und des Beckens weiter gefährdet.
Schon die daraus resultierenden Schmerzen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule belasten die Lebensqualität. Kleinste Verschiebungen der Wirbelkörper und der Beckenknochen irritieren darüber hinaus das Nervensystem der Mutter in einer Phase, während es für zwei Organismen Top-Leistungen bringen soll. Im Gleichgewicht sichert durch Bänder das weibliche Becken der Gebärmutter ihre natürliche Position auch in dieser Zeit.
Konsequenterweise macht jede Fehlstellung eine Entwicklung des Babys ohne räumliche Einschränkung unmöglich. Eine erzwungene seitliche Drehung übt großen Stress auf sein Nervensystem aus und kann buchstäblich jede Organfunktion behindern. Eine für eine leichte Entbindung unvorteilhafte Lage ist häufig ein durch ein Becken ohne ausgeglichene Balance erzwungener Kompromiss. Fehlstellungen der Beckenknochen erschweren es dem Baby, seine für eine Geburt ideale Position einzunehmen.
Ist die Chiropraktik in der Schwangerschaft sicher? Stellen Sie diese Frage - wie fast jede Schwangere, die eine chiropraktische Praxis aufsucht - und Sie werden die Antwort hören, die Sie hoffentlich überzeugt: Sie ist nicht nur sicher, sie ist auch in hohem Maße vorteilhaft. Die regelmäßige chiropraktische Kontrolle und Adjustierung der Gelenke entlang der Wirbelsäule und im Beckenraum während einer Schwangerschaft erleichtern dem Rückgrat die schwere Last.
Während der Anteil an Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland bis auf 37 Prozent anstieg, wünschten sich mehr werdende Mütter eine natürliche Entbindung für sich und ihr Baby. Ein Weg dorthin ist die chiropraktische Kontrolle der biomechanischen Veränderungen während einer Schwangerschaft. Weil das Gewicht der Frau zunimmt, verlagert sich ihr Schwerpunkt nach vorne. Sie müssen wissen, dass zusätzlich Ihre Hormone es jetzt den Bändern erlauben, ein wenig nachzugeben, auch besonders zu einer Seite hin, was die Stabilität des Rückgrats und des Beckens weiter gefährdet.
Schon die daraus resultierenden Schmerzen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule belasten die Lebensqualität. Kleinste Verschiebungen der Wirbelkörper und der Beckenknochen irritieren darüber hinaus das Nervensystem der Mutter in einer Phase, während es für zwei Organismen Top-Leistungen bringen soll. Im Gleichgewicht sichert durch Bänder das weibliche Becken der Gebärmutter ihre natürliche Position auch in dieser Zeit.
Konsequenterweise macht jede Fehlstellung eine Entwicklung des Babys ohne räumliche Einschränkung unmöglich. Eine erzwungene seitliche Drehung übt großen Stress auf sein Nervensystem aus und kann buchstäblich jede Organfunktion behindern. Eine für eine leichte Entbindung unvorteilhafte Lage ist häufig ein durch ein Becken ohne ausgeglichene Balance erzwungener Kompromiss. Fehlstellungen der Beckenknochen erschweren es dem Baby, seine für eine Geburt ideale Position einzunehmen.
Während der Anteil an Geburten per Kaiserschnitt in Deutschland bis auf 37 Prozent anstieg, wünschten sich mehr werdende Mütter eine natürliche Entbindung für sich und ihr Baby. Ein Weg dorthin ist die chiropraktische Kontrolle der biomechanischen Veränderungen während einer Schwangerschaft. Weil das Gewicht der Frau zunimmt, verlagert sich ihr Schwerpunkt nach vorne. Sie müssen wissen, dass zusätzlich Ihre Hormone es jetzt den Bändern erlauben, ein wenig nachzugeben, auch besonders zu einer Seite hin, was die Stabilität des Rückgrats und des Beckens weiter gefährdet.
Schon die daraus resultierenden Schmerzen im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule belasten die Lebensqualität. Kleinste Verschiebungen der Wirbelkörper und der Beckenknochen irritieren darüber hinaus das Nervensystem der Mutter in einer Phase, während es für zwei Organismen Top-Leistungen bringen soll. Im Gleichgewicht sichert durch Bänder das weibliche Becken der Gebärmutter ihre natürliche Position auch in dieser Zeit.
Konsequenterweise macht jede Fehlstellung eine Entwicklung des Babys ohne räumliche Einschränkung unmöglich. Eine erzwungene seitliche Drehung übt großen Stress auf sein Nervensystem aus und kann buchstäblich jede Organfunktion behindern. Eine für eine leichte Entbindung unvorteilhafte Lage ist häufig ein durch ein Becken ohne ausgeglichene Balance erzwungener Kompromiss. Fehlstellungen der Beckenknochen erschweren es dem Baby, seine für eine Geburt ideale Position einzunehmen.




















