188 Medikamente sind kritisch ab dem Alter 65. Frauen sind stärker gefährdet Auf bessere Alternativen umsteigen!
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages60
- FormatePub
- ISBN978-3-98677-647-3
- EAN9783986776473
- Date de parution27/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille539 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurcoolaij
Résumé
Medikamente werden überwiegend an Jüngeren getestet und dann häufiger bei den mehr als 18 Millionen Menschen in Deutschland über 65 eingesetzt. Der ältere Organismus reagiert anders. Außerdem leben 45 Prozent der Betroffenen nicht mit einer Erkrankung, sondern mit zwei, drei oder mehr. Sie nehmen in aller Regel zwischen fünf und vierzehn Medikamente ein. Das erschwert ihrer Ärztin, ihrem Arzt die beste Wahl.
Es treten schwere Nebenwirkungen auf. Schwindel. Sturz. Herzrhythmusstörung. Depression. Atemnot. Blutung. Blutdruckabfall. Häufig sind sie mit Krankenhauseinweisung verbunden. Auch plötzlicher Herztod kommt vor.32 internationale Studien haben sich bereits mit der potenziell inadäquaten Medikation für Ältere befasst. Jetzt liegt ihr Urteil auf dem Tisch: 188 oft verschriebene Medikamente in 35 Medikamentengruppen sind kritisch einzustufen.
Nicht jede Ärztin, nicht jeder Arzt orientiert sich an diesem Befund. Dabei gibt es für jedes umstrittene Medikament eine oder mehr bessere Alternativen.
Es treten schwere Nebenwirkungen auf. Schwindel. Sturz. Herzrhythmusstörung. Depression. Atemnot. Blutung. Blutdruckabfall. Häufig sind sie mit Krankenhauseinweisung verbunden. Auch plötzlicher Herztod kommt vor.32 internationale Studien haben sich bereits mit der potenziell inadäquaten Medikation für Ältere befasst. Jetzt liegt ihr Urteil auf dem Tisch: 188 oft verschriebene Medikamente in 35 Medikamentengruppen sind kritisch einzustufen.
Nicht jede Ärztin, nicht jeder Arzt orientiert sich an diesem Befund. Dabei gibt es für jedes umstrittene Medikament eine oder mehr bessere Alternativen.



















