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Diagnose unmöglich?. Dr. Norden Extra 198 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-900-9
- EAN9783989369009
- Date de parution09/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille155 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Sophie Petzold stand in der Küche und löffelte Milchpulver in eine Rührschüssel. Sie goss kochendes Wasser dazu. Rührte mit dem Schneebesen um, dass die Milch zu allen Seiten spritzte. Ein Piepton ließ sie innehalten.
Sie griff nach dem Mobiltelefon auf der Arbeitsplatte. Wie Farbkleckse prangten die Milchspritzer auf dem Display. »Mist.« Sie wischte es an der Hose ab. Erst dann warf sie einen Blick darauf. Eine Nachricht von Jakob. Schon die vierte an diesem Morgen. Dabei war es gerade einmal sieben Uhr. »Das kann doch nicht wahr sein! So funktioniert das nicht!« , zischte sie. Ohne die Nachricht zu lesen, steckte sie das Handy in die Hosentasche und angelte die Babyflaschen vom Regal.
Schritte tappten durch den Flur. »Guten Morgen!« »Morgen.« Sie würdigte ihren Freund Matthias kaum eines Blickes.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Sophie Petzold stand in der Küche und löffelte Milchpulver in eine Rührschüssel. Sie goss kochendes Wasser dazu. Rührte mit dem Schneebesen um, dass die Milch zu allen Seiten spritzte. Ein Piepton ließ sie innehalten.
Sie griff nach dem Mobiltelefon auf der Arbeitsplatte. Wie Farbkleckse prangten die Milchspritzer auf dem Display. »Mist.« Sie wischte es an der Hose ab. Erst dann warf sie einen Blick darauf. Eine Nachricht von Jakob. Schon die vierte an diesem Morgen. Dabei war es gerade einmal sieben Uhr. »Das kann doch nicht wahr sein! So funktioniert das nicht!« , zischte sie. Ohne die Nachricht zu lesen, steckte sie das Handy in die Hosentasche und angelte die Babyflaschen vom Regal.
Schritte tappten durch den Flur. »Guten Morgen!« »Morgen.« Sie würdigte ihren Freund Matthias kaum eines Blickes.























