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Der Tagebuchfälscher. Der Hitler-Fake
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-96651-352-4
- EAN9783966513524
- Date de parution26/06/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBROKATBOOK
Résumé
Eine vermeintliche Sensation wurde zu einem der größten Skandale in der deutschen Mediengeschichte: Ende April 1983 veröffentlichte die Illustrierte "Stern" angebliche Tagebücher Adolf Hitlers. Schon wenige Tage später stellten sie sich als vollständige und sogar handwerklich schlechte Fälschung heraus. Geschrieben hatte die Texte der Kunstfälscher Konrad Kujau seit November 1975, um sie in Kreisen von Hitler-Bewunderern zu verkaufen.
Anfang 1980 erfuhr der "Stern"-Reporter Gerd Heidemann von den vermeintlichen Tagebüchern und kaufte in mehreren Tranchen für insgesamt rund zehn Millionen DM 62 Kladden im Auftrag seines Arbeitgebers, des Hamburger Verlages Gruner & Jahr. Hochmut kommt vor dem Fall: ", Der Stern' hat mit großer Sorgfalt die Tagebücher prüfen lassen", schrieb "Stern"-Chefredakteur Peter Koch im Editorial zu Heft 18/1983 der Hamburger Illustrierten, das zu einer eigens einberufenen Pressekonferenz am 25.
April 1983 in Hamburg erschien. Und er ergänzte: "Ein Aufwand, der in der Historikerzunft nicht immer üblich ist." Damit nicht genug: "Schriftsachverständige und Zeitgeschichtler der Spitzenklasse machten sich über die Dokumente her. Ihr Urteil ist so einstimmig wie eindeutig." Daraus schloss Koch: "Nach Menschenermessen kann kein Zweifel an der Echtheit bestehen."
Anfang 1980 erfuhr der "Stern"-Reporter Gerd Heidemann von den vermeintlichen Tagebüchern und kaufte in mehreren Tranchen für insgesamt rund zehn Millionen DM 62 Kladden im Auftrag seines Arbeitgebers, des Hamburger Verlages Gruner & Jahr. Hochmut kommt vor dem Fall: ", Der Stern' hat mit großer Sorgfalt die Tagebücher prüfen lassen", schrieb "Stern"-Chefredakteur Peter Koch im Editorial zu Heft 18/1983 der Hamburger Illustrierten, das zu einer eigens einberufenen Pressekonferenz am 25.
April 1983 in Hamburg erschien. Und er ergänzte: "Ein Aufwand, der in der Historikerzunft nicht immer üblich ist." Damit nicht genug: "Schriftsachverständige und Zeitgeschichtler der Spitzenklasse machten sich über die Dokumente her. Ihr Urteil ist so einstimmig wie eindeutig." Daraus schloss Koch: "Nach Menschenermessen kann kein Zweifel an der Echtheit bestehen."























