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Ein Kardinal und seine Zeit. Armand - Jean du Plessis, duc de Richelieu

Par : Walter Brendel
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  • Nombre de pages160
  • FormatePub
  • ISBN978-3-96651-403-3
  • EAN9783966514033
  • Date de parution17/10/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille14 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBROKATBOOK

Résumé

Armand-Jean du Plessis, de Richelieu, war ein katholischer französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann. Von 1624 bis zu seinem Tod war er unter König Ludwig XIII. als Erster Minister die bestimmende politische Figur in der französischen Politik. Das wesentliche innenpolitische Ziel Richelieus war die Stärkung der königlichen Zentralmacht im Sinne des Absolutismus. Dazu bekämpfte er innenpolitisch die Sonderrechte der französischen Protestanten.
Er beließ ihnen 1629 im Gnadenedikt von Alès zwar ihre Religionsfreiheit, nahm ihnen jedoch ihre militärischen Sicherheitsplätze, wodurch die Hugenotten als politischer Machtfaktor ausgeschaltet wurden. Im Dreißigjährigen Krieg ging Richelieu ein Bündnis mit dem protestantischen Schweden ein, um die katholische habsburgische Vormachtstellung in Europa zu brechen. Aus denselben Beweggründen unterstützte er auch den Aufstand in Katalonien und in Portugal gegen die habsburgische Zentralmacht in Madrid. Nach Richelieus Tod regierte Ludwig XIII.
nur wenige Monate selbst, bevor er ebenfalls starb. Im Namen seines noch minderjährigen Sohnes Ludwig XIV. teilten sich anschließend sein Bruder Gaston de France, duc d'Orleans, seine Ehefrau, Königin Anna und Kardinal Jules Mazarin die Macht.
Armand-Jean du Plessis, de Richelieu, war ein katholischer französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann. Von 1624 bis zu seinem Tod war er unter König Ludwig XIII. als Erster Minister die bestimmende politische Figur in der französischen Politik. Das wesentliche innenpolitische Ziel Richelieus war die Stärkung der königlichen Zentralmacht im Sinne des Absolutismus. Dazu bekämpfte er innenpolitisch die Sonderrechte der französischen Protestanten.
Er beließ ihnen 1629 im Gnadenedikt von Alès zwar ihre Religionsfreiheit, nahm ihnen jedoch ihre militärischen Sicherheitsplätze, wodurch die Hugenotten als politischer Machtfaktor ausgeschaltet wurden. Im Dreißigjährigen Krieg ging Richelieu ein Bündnis mit dem protestantischen Schweden ein, um die katholische habsburgische Vormachtstellung in Europa zu brechen. Aus denselben Beweggründen unterstützte er auch den Aufstand in Katalonien und in Portugal gegen die habsburgische Zentralmacht in Madrid. Nach Richelieus Tod regierte Ludwig XIII.
nur wenige Monate selbst, bevor er ebenfalls starb. Im Namen seines noch minderjährigen Sohnes Ludwig XIV. teilten sich anschließend sein Bruder Gaston de France, duc d'Orleans, seine Ehefrau, Königin Anna und Kardinal Jules Mazarin die Macht.