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Der adoptierte Großvater. Sophienlust 324 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7260-8
- EAN9783740972608
- Date de parution20/10/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille217 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Das kleine, unmutige und runde Kindergesichtchen verzog sich voll Ablehnung.
Furcht spiegelte sich in den dunklen Kinderaugen. Ganz dicht preßte sich das Kind an die Beine seines Vaters. »Komm, Nicole« , lockte Schwester Regine freundlich. In ihrer lieben, mütterlichen Art fand sie normalerweise rasch Kontakt zu Kindern. Doch Nicole schien eine Ausnahme zu sein. Die Kinderschwester Regine Nielsen gab jedoch nicht so schnell auf. »Während dein Vati mit Frau von Schoenecker spricht, zeige ich dir die vielen Spielsachen und unsere Tiere« , versprach sie lächelnd.
»Im Wintergarten haben wir einen sprechenden Papagei. Willst du ihn sehen?« Nicole Bucerius klammerte sich noch fester an ihren Vater und schüttelte ernst den Kopf mit den hübschen blonden Locken. »Vielleicht interessieren dich die Häschen und Meerschweinchen mehr. Komm mit, ich zeige dir alles.« Einladend streckte Schwester Regine dem kleinen Mädchen die Hand entgegen. Nicole versteckte ihr Gesichtchen hinter der Bügelfalte der grauen Gabardinehose.
Der große, schlanke Mann schaute hinunter, legte besänftigend die Hand auf das Köpfchen des Kindes. »Geh ruhig, Nicole. Wir sehen uns später wieder.«
Furcht spiegelte sich in den dunklen Kinderaugen. Ganz dicht preßte sich das Kind an die Beine seines Vaters. »Komm, Nicole« , lockte Schwester Regine freundlich. In ihrer lieben, mütterlichen Art fand sie normalerweise rasch Kontakt zu Kindern. Doch Nicole schien eine Ausnahme zu sein. Die Kinderschwester Regine Nielsen gab jedoch nicht so schnell auf. »Während dein Vati mit Frau von Schoenecker spricht, zeige ich dir die vielen Spielsachen und unsere Tiere« , versprach sie lächelnd.
»Im Wintergarten haben wir einen sprechenden Papagei. Willst du ihn sehen?« Nicole Bucerius klammerte sich noch fester an ihren Vater und schüttelte ernst den Kopf mit den hübschen blonden Locken. »Vielleicht interessieren dich die Häschen und Meerschweinchen mehr. Komm mit, ich zeige dir alles.« Einladend streckte Schwester Regine dem kleinen Mädchen die Hand entgegen. Nicole versteckte ihr Gesichtchen hinter der Bügelfalte der grauen Gabardinehose.
Der große, schlanke Mann schaute hinunter, legte besänftigend die Hand auf das Köpfchen des Kindes. »Geh ruhig, Nicole. Wir sehen uns später wieder.«























