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Dem Vater eine Last. Sophienlust 304 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6016-2
- EAN9783740960162
- Date de parution07/01/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille196 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Bitte, helfen Sie mir.
Ich bekomme Scotty nicht aus dem Wagen« , erklärte Eva Sander aufgeregt. Sie war einundzwanzig Jahre alt und eine auffallend zierliche Person. Alles an ihr wirkte zerbrechlich, fast durchsichtig. Und doch steckte eine ungeheure Energie in ihr. Dr. von Lehn berührte den schönen Schäferhund auf dem Rücksitz ihres Wagens und stellte fest, daß er stocksteif war. Rasch zog er eine Spritze aus der Tasche seines weißen Kittels.
»Was ist das? Was hat Scotty?« fragte Eva ängstlich. »Er war doch noch am Morgen ganz munter.« »Er wurde vergiftet« , antwortete der Tierarzt, ohne aufzusehen. »Ich gebe ihm ein Brechmittel. Außerdem injiziere ich ein Schlafmittel, um die Krämpfe zu stoppen.« »Vergiftet? Aber wer vergiftet denn einen Blindenhund? Scotty gehört meinem Freund.
Ich bekomme Scotty nicht aus dem Wagen« , erklärte Eva Sander aufgeregt. Sie war einundzwanzig Jahre alt und eine auffallend zierliche Person. Alles an ihr wirkte zerbrechlich, fast durchsichtig. Und doch steckte eine ungeheure Energie in ihr. Dr. von Lehn berührte den schönen Schäferhund auf dem Rücksitz ihres Wagens und stellte fest, daß er stocksteif war. Rasch zog er eine Spritze aus der Tasche seines weißen Kittels.
»Was ist das? Was hat Scotty?« fragte Eva ängstlich. »Er war doch noch am Morgen ganz munter.« »Er wurde vergiftet« , antwortete der Tierarzt, ohne aufzusehen. »Ich gebe ihm ein Brechmittel. Außerdem injiziere ich ein Schlafmittel, um die Krämpfe zu stoppen.« »Vergiftet? Aber wer vergiftet denn einen Blindenhund? Scotty gehört meinem Freund.























