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Das Kind der anderen. Mami Classic 14 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5194-8
- EAN9783740951948
- Date de parution09/07/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Buchstäblich ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese wirklich einzigartige Romanreihe ist generell der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe.
Die Maschine nach Frankfurt landete pünktlich.
Die ersten Passagiere, die zur Paßkontrolle kamen, waren Geschäftsleute in grauen Anzügen, den schmalen Aktenkoffer in der Hand. Dazwischen waren einige dunkelhäutige Araber in ihren langen weißen Gewändern, die schwarzen Haare unter der Kafiya, einem weißen Tuch, das von einer dicken schwarzen Kordel gehalten wurde, verborgen. Jede ihrer Bewegungen drückte Stolz und Selbstbewußtsein aus. Touristen schlossen sich den vor den beiden Abfertigungsschaltern Wartenden an.
Sie waren dem naßkalten Winterwetter in Deutschland entflohen, um am Arabischen Golf sommerliche Temperaturen zu genießen. Schon in der Halle des Flughafens war die angehende Wärme zu spüren. Unter all diesen Leuten fiel Martina sofort auf. Sie war eine entzückende junge Frau mit langen mittelblonden Haaren, keß zerzaust. Eine äußerst aufregende Figur zeichnete sich unter ihren Jeans und der lose darüber getragenen Karobluse ab.
Suchend sah sie zur Glaswand, hinter der Freunde und Bekannte die Ankommenden erwarteten. Karl Steinhaus kannte die Frau seines jüngeren Kollegen nur von Fotos. Trotzdem wußte er sofort: das war sie. Er empfand bei ihrem Anblick ein leises Kribbeln in den Handflächen. Eine Empfindung, die er seit jener Zeit, in der er seine Frau kennenlernte, nie mehr verspürte. Zaghaft hob er die Hand und winkte.
Es war ihm klar, daß dies unsinnig war, denn Martina Langer kannte ihn nicht. Sie erwartete, daß ihr Mann sie abholte. Die Beamten der Vereinigten Arabischen Emirate arbeiteten mit einer peniblen Genauigkeit. Es dauerte einige Minuten, bis sie jeden Paß durchgeblättert und geprüft hatten.
Die ersten Passagiere, die zur Paßkontrolle kamen, waren Geschäftsleute in grauen Anzügen, den schmalen Aktenkoffer in der Hand. Dazwischen waren einige dunkelhäutige Araber in ihren langen weißen Gewändern, die schwarzen Haare unter der Kafiya, einem weißen Tuch, das von einer dicken schwarzen Kordel gehalten wurde, verborgen. Jede ihrer Bewegungen drückte Stolz und Selbstbewußtsein aus. Touristen schlossen sich den vor den beiden Abfertigungsschaltern Wartenden an.
Sie waren dem naßkalten Winterwetter in Deutschland entflohen, um am Arabischen Golf sommerliche Temperaturen zu genießen. Schon in der Halle des Flughafens war die angehende Wärme zu spüren. Unter all diesen Leuten fiel Martina sofort auf. Sie war eine entzückende junge Frau mit langen mittelblonden Haaren, keß zerzaust. Eine äußerst aufregende Figur zeichnete sich unter ihren Jeans und der lose darüber getragenen Karobluse ab.
Suchend sah sie zur Glaswand, hinter der Freunde und Bekannte die Ankommenden erwarteten. Karl Steinhaus kannte die Frau seines jüngeren Kollegen nur von Fotos. Trotzdem wußte er sofort: das war sie. Er empfand bei ihrem Anblick ein leises Kribbeln in den Handflächen. Eine Empfindung, die er seit jener Zeit, in der er seine Frau kennenlernte, nie mehr verspürte. Zaghaft hob er die Hand und winkte.
Es war ihm klar, daß dies unsinnig war, denn Martina Langer kannte ihn nicht. Sie erwartete, daß ihr Mann sie abholte. Die Beamten der Vereinigten Arabischen Emirate arbeiteten mit einer peniblen Genauigkeit. Es dauerte einige Minuten, bis sie jeden Paß durchgeblättert und geprüft hatten.























