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Bärbel will keinen Stiefvater. Sophienlust Bestseller 114 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-325-0
- EAN9783989363250
- Date de parution05/09/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille201 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Das kleine Mädchen blieb stehen.
Verwundert schaute es auf das blitzende kleine Ding, das da auf dem Waldboden lag. Es wurde voll von den schräg durch die Tannen fallenden Sonnenstrahlen getroffen und funkelte geheimnisvoll. Heidi bückte sich und streckte ein wenig ängstlich die Hand aus. »Ein Ring« , murmelte sie. Staunend betrachtete sie ihren Fund von allen Seiten. »Heidi, wo bleibst du denn?« , rief ein großer dunkelhaariger Junge.
Er stand mit einigen anderen Kindern bereits beim Forsthaus, das die muntere Schar zum Ziel ihres Ausflugs gewählt hatte. Das Mädchen mit den hellblonden Zöpfchen und den großen blauen Kinderaugen blieb stur stehen. Mit einer raschen Bewegung strich es sich die Haare aus der Stirn. Das tat Heidi Holsten immer, wenn sie aufgeregt war. »Schau doch mal, was ich habe« , rief sie halblaut. Heidi war noch zu klein, um von den anderen voll anerkannt zu werden.
»Komm schon« , riefen Fabian Schöller und Henrik von Schoenecker im Chor. Doch Heidi dachte gar nicht daran, der Aufforderung nachzukommen. Sie betrachtete noch immer staunend ihren Fund.
Verwundert schaute es auf das blitzende kleine Ding, das da auf dem Waldboden lag. Es wurde voll von den schräg durch die Tannen fallenden Sonnenstrahlen getroffen und funkelte geheimnisvoll. Heidi bückte sich und streckte ein wenig ängstlich die Hand aus. »Ein Ring« , murmelte sie. Staunend betrachtete sie ihren Fund von allen Seiten. »Heidi, wo bleibst du denn?« , rief ein großer dunkelhaariger Junge.
Er stand mit einigen anderen Kindern bereits beim Forsthaus, das die muntere Schar zum Ziel ihres Ausflugs gewählt hatte. Das Mädchen mit den hellblonden Zöpfchen und den großen blauen Kinderaugen blieb stur stehen. Mit einer raschen Bewegung strich es sich die Haare aus der Stirn. Das tat Heidi Holsten immer, wenn sie aufgeregt war. »Schau doch mal, was ich habe« , rief sie halblaut. Heidi war noch zu klein, um von den anderen voll anerkannt zu werden.
»Komm schon« , riefen Fabian Schöller und Henrik von Schoenecker im Chor. Doch Heidi dachte gar nicht daran, der Aufforderung nachzukommen. Sie betrachtete noch immer staunend ihren Fund.























