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Zwei Schlingel brauchen Liebe. Sophienlust 106 – Familienroman

Par : Isabell Rohde
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-0846-1
  • EAN9783740908461
  • Date de parution31/08/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille233 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. »Uff!« Barbara Wirthner stellte zwei schwere Einkaufstaschen vor ihrer Wohnungstür ab.
Um die Tür aufzuschließen, brauchte sie wenigstens eine freie Hand. Umständlich holte sie ihr Schlüsselbund hervor und öffnete die Tür. »Hallo, Mami!« Vor Barbara stand Robin, ihr zehnjähriger Sohn. »Du bist schon da?« , fragte sie erstaunt. »Wolltest du nicht eine Radtour mit deinem neuen Freund machen?« Robin half ihr, die schweren Taschen in die Küche zu tragen. »Doch« , erzählte er dabei.
»Aber Kai durfte nicht. Seine neue Mutter ist krank. Deswegen musste er in seinem Zimmer bleiben.« Barbaras noch junges Gesicht drückte Zweifel aus. »Bei dem schönen Wetter? Wenn ich krank wäre, würde ich mich freuen, wenn du dich in der frischen Luft austoben würdest. Egal, ob ich nun im Bett läge oder nicht.« »Ja, duuu .« Robin steckte seine Nase neugierig in die Taschen, um zu prüfen, was seine Mami zum Sonntag eingekauft hatte.
»Du bist ja schon mopsfidel. Aber die Mutter von Kai leidet immer schrecklich.« »Was hat sie denn?« Barbara stellte zwei Flaschen Milch in den Schrank und holte eine Flasche Cognac aus der Tasche. Robin betrachtete interessiert die Cognacflasche, antwortete aber doch: »Sie hat gar nichts. Sie kriegt ein Kind. Das ist alles.« Dann schob er den Cognac auf dem Tisch hin und her und meinte: »Du kriegst wohl wieder Besuch von Peter Knoll, nicht wahr? Der trinkt doch immer so viel.
Erst vorgestern hast du eine neue Flasche Cognac gekauft. Ist die schon wieder leer?« Eine feine Röte überzog Barbaras Wangen. Abrupt griff sie nach der Flasche, um sie ins Wohnzimmer zu tragen. Sie