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Ferien mit Ariane. Mami 2184 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-274-0
- EAN9783693712740
- Date de parution21/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. Inga Goller erwachte von einem lauten Pfeifen und Brausen. Irgendwann in der letzten Stunde musste ein Orkan losgebrochen sein. Sie stieg aus dem Bett und trat ans Fenster. Der Mond kam hinter einer Wolke hervor und übergoss die Anlage des Hotel-Areals mit einem milchigen Licht. Draußen auf dem Meer leuchteten rote Lämpchen auf.
Die gehörten zu den Fischern. Ob die in Seenot geraten waren? Inga konnte sich nicht erinnern, hier jemals einen solchen Sturm erlebt zu haben. Aber nach einer Weile wandte sie sich ab und kroch wieder lautlos ins Bett, um ja nicht Gunnars festen Schlaf zu stören. Denn ihr Mann hatte wie jedes Jahr, wenn sie hier Urlaub machten, gleich am ersten Tag Surfunterricht genommen und war erschöpft, aber zufrieden um Mitternacht eingeschlummert.
Gunnar hatte seine Ruhe verdient. Nie wäre Inga auf die Idee gekommen, ihn zu wecken, damit er sie in die Arme nahm und beruhigte. Nein, auch die Unruhe, die der Sturm bei ihr auslöste, musste sie wie alles andere in ihrer Ehe allein bewältigen. Sie lag noch eine gute Stunde wach, horchte abwechselnd auf ihren Herzschlag oder auf Gunnars ruhige Atemzüge. Es mussten ein oder zwei Stunden vergangen sein, da schrak Inga Goller wieder aus ihrem leichten Schlaf hoch.
Ihr Mund fühlte sich trocken an, und ihr Körper glühte vor Hitze. Sie wusste im ersten Moment gar nicht, wo sie war. Aus purer Gewohnheit tastete ihre Hand nach links zu Gunnars Bettseite. Sie fasste ins Leere. Erschrocken richtete sie sich auf.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. Inga Goller erwachte von einem lauten Pfeifen und Brausen. Irgendwann in der letzten Stunde musste ein Orkan losgebrochen sein. Sie stieg aus dem Bett und trat ans Fenster. Der Mond kam hinter einer Wolke hervor und übergoss die Anlage des Hotel-Areals mit einem milchigen Licht. Draußen auf dem Meer leuchteten rote Lämpchen auf.
Die gehörten zu den Fischern. Ob die in Seenot geraten waren? Inga konnte sich nicht erinnern, hier jemals einen solchen Sturm erlebt zu haben. Aber nach einer Weile wandte sie sich ab und kroch wieder lautlos ins Bett, um ja nicht Gunnars festen Schlaf zu stören. Denn ihr Mann hatte wie jedes Jahr, wenn sie hier Urlaub machten, gleich am ersten Tag Surfunterricht genommen und war erschöpft, aber zufrieden um Mitternacht eingeschlummert.
Gunnar hatte seine Ruhe verdient. Nie wäre Inga auf die Idee gekommen, ihn zu wecken, damit er sie in die Arme nahm und beruhigte. Nein, auch die Unruhe, die der Sturm bei ihr auslöste, musste sie wie alles andere in ihrer Ehe allein bewältigen. Sie lag noch eine gute Stunde wach, horchte abwechselnd auf ihren Herzschlag oder auf Gunnars ruhige Atemzüge. Es mussten ein oder zwei Stunden vergangen sein, da schrak Inga Goller wieder aus ihrem leichten Schlaf hoch.
Ihr Mund fühlte sich trocken an, und ihr Körper glühte vor Hitze. Sie wusste im ersten Moment gar nicht, wo sie war. Aus purer Gewohnheit tastete ihre Hand nach links zu Gunnars Bettseite. Sie fasste ins Leere. Erschrocken richtete sie sich auf.























