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Zum Glück gehören zwei. Dr. Norden Extra 193 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-787-6
- EAN9783989367876
- Date de parution30/01/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Der Krakowitz denkt ja auch, ihm gehört die Welt« , bemerkte Dr. Christine Lekutat in die Runde der Kollegen. Zwei, drei Ärzte lachten. Nur der Klinikchef Dr. Daniel Norden blickte düster drein.
»Regel Nummer eins: Kommentare über Patienten stehen uns nicht zu.« Er durchbohrte die Kollegin mit Blicken. »Haben wir uns verstanden?« »Aber wenn es doch wahr ist .« »Kollegin Lekutat!« »Schon gut« , gab sie endlich klein bei. Dr. Norden konzentrierte sich wieder auf die Liste in seinen Händen. Hatte er auch alles besprochen, was für die kommende Spätschicht wichtig war? Ach ja, die Aufgabenverteilung.
»Dr. Gruber, Sie unterstützen den Kollegen Weigand in der Notaufnahme« , wies er den Assistenzarzt an.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Der Krakowitz denkt ja auch, ihm gehört die Welt« , bemerkte Dr. Christine Lekutat in die Runde der Kollegen. Zwei, drei Ärzte lachten. Nur der Klinikchef Dr. Daniel Norden blickte düster drein.
»Regel Nummer eins: Kommentare über Patienten stehen uns nicht zu.« Er durchbohrte die Kollegin mit Blicken. »Haben wir uns verstanden?« »Aber wenn es doch wahr ist .« »Kollegin Lekutat!« »Schon gut« , gab sie endlich klein bei. Dr. Norden konzentrierte sich wieder auf die Liste in seinen Händen. Hatte er auch alles besprochen, was für die kommende Spätschicht wichtig war? Ach ja, die Aufgabenverteilung.
»Dr. Gruber, Sie unterstützen den Kollegen Weigand in der Notaufnahme« , wies er den Assistenzarzt an.























