Violetta L. Waibel ist Professorin für Europäische Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Metaphysik, Subjektivität, Raum und Zeit, Freiheit (Spinoza, Kant, Fichte, Hegel, Sartre), Ästhetik im Dialog mit Literatur, Bildender Kunst, Musik (18. bis 21. Jahrhundert).
Dr. Gabriele Geml ist Universitätsassistentin am Institut für Philosophie der Universität Wien und Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der Philosophie seit der Aufklärung, Kritische Theorie, Sprachphilosophie und Ästhetik. Sarah Caroline Jakobsohn hat Philosophie und Internationale Entwicklung an der Universität Wien studiert. Derzeit arbeitet sie als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Sozialethik und Ästhetik. Philipp Schaller studierte in Wien Philosophie und Geschichte.
Er arbeitet derzeit an seiner Dissertation zum Thema der Rivalität zwischen Philosophie und Literatur in Fragen der Moral bei Kant, Schiller und Dostojewskij. Dr. Gabriele Geml ist Universitätsassistentin am Institut für Philosophie der Universität Wien und Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der Philosophie seit der Aufklärung, Kritische Theorie, Sprachphilosophie und Ästhetik. Philipp Schaller studierte in Wien Philosophie und Geschichte.
Er arbeitet derzeit an seiner Dissertation zum Thema der Rivalität zwischen Philosophie und Literatur in Fragen der Moral bei Kant, Schiller und Dostojewskij. Sarah Caroline Jakobsohn hat Philosophie und Internationale Entwicklung an der Universität Wien studiert. Derzeit arbeitet sie als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Sozialethik und Ästhetik. Violetta L.
Waibel ist Professorin für Europäische Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Metaphysik, Subjektivität, Raum und Zeit, Freiheit (Spinoza, Kant, Fichte, Hegel, Sartre), Ästhetik im Dialog mit Literatur, Bildender Kunst, Musik (18. bis 21. Jahrhundert).
Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der Philosophie seit der Aufklärung, Kritische Theorie, Sprachphilosophie und Ästhetik. Sarah Caroline Jakobsohn hat Philosophie und Internationale Entwicklung an der Universität Wien studiert. Derzeit arbeitet sie als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Sozialethik und Ästhetik. Philipp Schaller studierte in Wien Philosophie und Geschichte.
Er arbeitet derzeit an seiner Dissertation zum Thema der Rivalität zwischen Philosophie und Literatur in Fragen der Moral bei Kant, Schiller und Dostojewskij. Dr. Gabriele Geml ist Universitätsassistentin am Institut für Philosophie der Universität Wien und Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der Philosophie seit der Aufklärung, Kritische Theorie, Sprachphilosophie und Ästhetik. Philipp Schaller studierte in Wien Philosophie und Geschichte.
Er arbeitet derzeit an seiner Dissertation zum Thema der Rivalität zwischen Philosophie und Literatur in Fragen der Moral bei Kant, Schiller und Dostojewskij. Sarah Caroline Jakobsohn hat Philosophie und Internationale Entwicklung an der Universität Wien studiert. Derzeit arbeitet sie als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Politische Philosophie, Sozialethik und Ästhetik. Violetta L.
Waibel ist Professorin für Europäische Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Metaphysik, Subjektivität, Raum und Zeit, Freiheit (Spinoza, Kant, Fichte, Hegel, Sartre), Ästhetik im Dialog mit Literatur, Bildender Kunst, Musik (18. bis 21. Jahrhundert).











