Vati darf sich nicht scheiden lassen. Sophienlust Extra 197 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-309-3
- EAN9783690493093
- Date de parution20/05/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille203 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Donnerwetter, das ist vielleicht ein Schlitten« , rief Dominik bewundernd, als ein amerikanischer Straßenkreuzer vor Sophienlust hielt. »Möchtest du nicht lieber etwas bessere Ausdrücke gebrauchen?« , ermahnte ihn seine Mutter. »Das war doch nicht so schlimm!« , verteidigte Dominik sich. »In der Schule sagen sie noch ganz andere Dinge.
Was kommt denn da für ein feiner .« Den folgenden Ausdruck verschluckte er lieber, um seine Mutti nicht zu verärgern. »Du hast dir einen ziemlich rauen Ton angewöhnt, Nick« , tadelte Denise von Schoenecker. »Benimm dich anständig! Wir bekommen neue Gäste.« Die neuen Gäste, die Dominik voller Skepsis betrachtete, waren ein sehr elegant gekleideter, blendend aussehender Mann, ein bildhübsches, etwa siebenjähriges Mädchen und ein kleiner Junge, der aber mit seinen langen lockigen Haaren auch fast wie ein Mädchen aussah.
Dominik war empört, dass er nicht besser informiert worden war und dass seine Mutter ihm nun obendrein auch keine Gelegenheit gab, bei der Begrüßung dabei zu sein. Nun musste er sich noch gedulden, denn die Kinder verschwanden mit seiner Mutti und dem Fremden im Haus. »Na, was haben wir diesmal für Zuwachs?« , erkundigte sich Sascha von Schoenecker mit unerwartetem Interesse bei Dominik. Der supermoderne Wagen schien auch ihm zu imponieren.
Da Dominik nichts zu berichten wusste, widmeten sich die beiden einer eingehenden Inspektion des »tollen Schlittens« .
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Donnerwetter, das ist vielleicht ein Schlitten« , rief Dominik bewundernd, als ein amerikanischer Straßenkreuzer vor Sophienlust hielt. »Möchtest du nicht lieber etwas bessere Ausdrücke gebrauchen?« , ermahnte ihn seine Mutter. »Das war doch nicht so schlimm!« , verteidigte Dominik sich. »In der Schule sagen sie noch ganz andere Dinge.
Was kommt denn da für ein feiner .« Den folgenden Ausdruck verschluckte er lieber, um seine Mutti nicht zu verärgern. »Du hast dir einen ziemlich rauen Ton angewöhnt, Nick« , tadelte Denise von Schoenecker. »Benimm dich anständig! Wir bekommen neue Gäste.« Die neuen Gäste, die Dominik voller Skepsis betrachtete, waren ein sehr elegant gekleideter, blendend aussehender Mann, ein bildhübsches, etwa siebenjähriges Mädchen und ein kleiner Junge, der aber mit seinen langen lockigen Haaren auch fast wie ein Mädchen aussah.
Dominik war empört, dass er nicht besser informiert worden war und dass seine Mutter ihm nun obendrein auch keine Gelegenheit gab, bei der Begrüßung dabei zu sein. Nun musste er sich noch gedulden, denn die Kinder verschwanden mit seiner Mutti und dem Fremden im Haus. »Na, was haben wir diesmal für Zuwachs?« , erkundigte sich Sascha von Schoenecker mit unerwartetem Interesse bei Dominik. Der supermoderne Wagen schien auch ihm zu imponieren.
Da Dominik nichts zu berichten wusste, widmeten sich die beiden einer eingehenden Inspektion des »tollen Schlittens« .























