Unsicherheiten überwinden. Mehr Selbstvertrauen im Alltag gewinnen
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- Nombre de pages44
- FormatePub
- ISBN978-3-8190-8173-6
- EAN9783819081736
- Date de parution21/04/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille306 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Kennst du das Gefühl, wenn du vor einer Entscheidung stehst und dir einfach nicht sicher bist, was der richtige Weg ist? Oder wenn du in einer Gruppe etwas sagen möchtest, es dir aber plötzlich die Stimme verschlägt, weil du dich fragst, ob das überhaupt klug klingt, was du da denkst? Diese Momente sind Ausdruck von Unsicherheit - und du bist damit nicht allein.
Unsicherheit ist ein innerer Zustand, der sich durch Zweifel, Zurückhaltung oder Angst äußert.
Sie betrifft dein Denken, Fühlen und Handeln. Unsicherheit zeigt sich in vielen Facetten: manchmal ganz leise in deinem Inneren, manchmal laut und deutlich durch dein Verhalten. Es ist dieses zögerliche Gefühl, nicht genau zu wissen, was richtig ist oder wie andere auf dich reagieren werden. Manchmal ist sie rational begründet, etwa wenn dir wichtige Informationen fehlen. Häufig aber ist Unsicherheit emotional - ein Ergebnis deiner Erfahrungen, Prägungen oder Ängste. Es gibt unterschiedliche Formen von Unsicherheit.
Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten - das nennt man Selbstunsicherheit. Vielleicht fühlst du dich unsicher im Umgang mit anderen Menschen, im beruflichen Umfeld oder in Beziehungen. Auch Unsicherheit über die Zukunft, über deine Rolle im Leben oder über deinen eigenen Wert gehört dazu. Sie kann sich als leises Unwohlsein bemerkbar machen, als Nervosität oder sogar als lähmende Angst, überhaupt etwas zu tun. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft wurzeln sie tief in der Vergangenheit. Vielleicht hast du in deiner Kindheit wenig Bestätigung bekommen oder bist oft kritisiert worden. Vielleicht hast du erlebt, dass deine Meinung nicht zählte oder dass du dich ständig anpassen musstest, um akzeptiert zu werden. Auch gesellschaftliche Erwartungen, Schönheitsideale, Leistungsdruck und das ständige Vergleichen mit anderen - besonders in Zeiten sozialer Medien - können Unsicherheit nähren.
Es ist also kein Wunder, wenn du dich manchmal nicht gut genug fühlst. Es passiert vielen. Sehr vielen.
Sie betrifft dein Denken, Fühlen und Handeln. Unsicherheit zeigt sich in vielen Facetten: manchmal ganz leise in deinem Inneren, manchmal laut und deutlich durch dein Verhalten. Es ist dieses zögerliche Gefühl, nicht genau zu wissen, was richtig ist oder wie andere auf dich reagieren werden. Manchmal ist sie rational begründet, etwa wenn dir wichtige Informationen fehlen. Häufig aber ist Unsicherheit emotional - ein Ergebnis deiner Erfahrungen, Prägungen oder Ängste. Es gibt unterschiedliche Formen von Unsicherheit.
Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten - das nennt man Selbstunsicherheit. Vielleicht fühlst du dich unsicher im Umgang mit anderen Menschen, im beruflichen Umfeld oder in Beziehungen. Auch Unsicherheit über die Zukunft, über deine Rolle im Leben oder über deinen eigenen Wert gehört dazu. Sie kann sich als leises Unwohlsein bemerkbar machen, als Nervosität oder sogar als lähmende Angst, überhaupt etwas zu tun. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft wurzeln sie tief in der Vergangenheit. Vielleicht hast du in deiner Kindheit wenig Bestätigung bekommen oder bist oft kritisiert worden. Vielleicht hast du erlebt, dass deine Meinung nicht zählte oder dass du dich ständig anpassen musstest, um akzeptiert zu werden. Auch gesellschaftliche Erwartungen, Schönheitsideale, Leistungsdruck und das ständige Vergleichen mit anderen - besonders in Zeiten sozialer Medien - können Unsicherheit nähren.
Es ist also kein Wunder, wenn du dich manchmal nicht gut genug fühlst. Es passiert vielen. Sehr vielen.
Kennst du das Gefühl, wenn du vor einer Entscheidung stehst und dir einfach nicht sicher bist, was der richtige Weg ist? Oder wenn du in einer Gruppe etwas sagen möchtest, es dir aber plötzlich die Stimme verschlägt, weil du dich fragst, ob das überhaupt klug klingt, was du da denkst? Diese Momente sind Ausdruck von Unsicherheit - und du bist damit nicht allein.
Unsicherheit ist ein innerer Zustand, der sich durch Zweifel, Zurückhaltung oder Angst äußert.
Sie betrifft dein Denken, Fühlen und Handeln. Unsicherheit zeigt sich in vielen Facetten: manchmal ganz leise in deinem Inneren, manchmal laut und deutlich durch dein Verhalten. Es ist dieses zögerliche Gefühl, nicht genau zu wissen, was richtig ist oder wie andere auf dich reagieren werden. Manchmal ist sie rational begründet, etwa wenn dir wichtige Informationen fehlen. Häufig aber ist Unsicherheit emotional - ein Ergebnis deiner Erfahrungen, Prägungen oder Ängste. Es gibt unterschiedliche Formen von Unsicherheit.
Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten - das nennt man Selbstunsicherheit. Vielleicht fühlst du dich unsicher im Umgang mit anderen Menschen, im beruflichen Umfeld oder in Beziehungen. Auch Unsicherheit über die Zukunft, über deine Rolle im Leben oder über deinen eigenen Wert gehört dazu. Sie kann sich als leises Unwohlsein bemerkbar machen, als Nervosität oder sogar als lähmende Angst, überhaupt etwas zu tun. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft wurzeln sie tief in der Vergangenheit. Vielleicht hast du in deiner Kindheit wenig Bestätigung bekommen oder bist oft kritisiert worden. Vielleicht hast du erlebt, dass deine Meinung nicht zählte oder dass du dich ständig anpassen musstest, um akzeptiert zu werden. Auch gesellschaftliche Erwartungen, Schönheitsideale, Leistungsdruck und das ständige Vergleichen mit anderen - besonders in Zeiten sozialer Medien - können Unsicherheit nähren.
Es ist also kein Wunder, wenn du dich manchmal nicht gut genug fühlst. Es passiert vielen. Sehr vielen.
Sie betrifft dein Denken, Fühlen und Handeln. Unsicherheit zeigt sich in vielen Facetten: manchmal ganz leise in deinem Inneren, manchmal laut und deutlich durch dein Verhalten. Es ist dieses zögerliche Gefühl, nicht genau zu wissen, was richtig ist oder wie andere auf dich reagieren werden. Manchmal ist sie rational begründet, etwa wenn dir wichtige Informationen fehlen. Häufig aber ist Unsicherheit emotional - ein Ergebnis deiner Erfahrungen, Prägungen oder Ängste. Es gibt unterschiedliche Formen von Unsicherheit.
Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten - das nennt man Selbstunsicherheit. Vielleicht fühlst du dich unsicher im Umgang mit anderen Menschen, im beruflichen Umfeld oder in Beziehungen. Auch Unsicherheit über die Zukunft, über deine Rolle im Leben oder über deinen eigenen Wert gehört dazu. Sie kann sich als leises Unwohlsein bemerkbar machen, als Nervosität oder sogar als lähmende Angst, überhaupt etwas zu tun. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Oft wurzeln sie tief in der Vergangenheit. Vielleicht hast du in deiner Kindheit wenig Bestätigung bekommen oder bist oft kritisiert worden. Vielleicht hast du erlebt, dass deine Meinung nicht zählte oder dass du dich ständig anpassen musstest, um akzeptiert zu werden. Auch gesellschaftliche Erwartungen, Schönheitsideale, Leistungsdruck und das ständige Vergleichen mit anderen - besonders in Zeiten sozialer Medien - können Unsicherheit nähren.
Es ist also kein Wunder, wenn du dich manchmal nicht gut genug fühlst. Es passiert vielen. Sehr vielen.