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Tini in höchster Gefahr. Sophienlust Bestseller 100 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-807-6
- EAN9783987578076
- Date de parution30/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille209 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Komm wieder zur Erde zurück, Michael« , forderte Sascha von Schoenecker seinen Freund Michael Langenbach auf.
Er unterstützte diese Aufforderung mit einem freundschaftlichen Stoß. »Au! Hast du aber spitze Knochen« , ärgerte sich Michael und rieb seinen Oberarm. »War das notwendig? Ich bin auf der Erde und habe mich nie davon entfernt.« »Nein?« fragte Sascha skeptisch. »Aber eben hast du ziemlich weltentrückt gewirkt. Du hast ihr mit einem träumerischen Hundeblick nachgestarrt. Hast du noch nicht begriffen, daß du damit nichts erreichst? Sie wird dir nie die geringste Beachtung schenken.
Dir ebensowenig wie allen anderen hier anwesenden Männern, denen bei ihrem Anblick fast die Augen aus dem Kopf fallen.« »Du übertreibst. Und außerdem - schauen wird man doch noch dürfen« , brummte Michael. »Ich will ja nichts von ihr. Sie ist übrigens wesentlich älter als wir.«
Er unterstützte diese Aufforderung mit einem freundschaftlichen Stoß. »Au! Hast du aber spitze Knochen« , ärgerte sich Michael und rieb seinen Oberarm. »War das notwendig? Ich bin auf der Erde und habe mich nie davon entfernt.« »Nein?« fragte Sascha skeptisch. »Aber eben hast du ziemlich weltentrückt gewirkt. Du hast ihr mit einem träumerischen Hundeblick nachgestarrt. Hast du noch nicht begriffen, daß du damit nichts erreichst? Sie wird dir nie die geringste Beachtung schenken.
Dir ebensowenig wie allen anderen hier anwesenden Männern, denen bei ihrem Anblick fast die Augen aus dem Kopf fallen.« »Du übertreibst. Und außerdem - schauen wird man doch noch dürfen« , brummte Michael. »Ich will ja nichts von ihr. Sie ist übrigens wesentlich älter als wir.«























