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Warum lügt Ariane?. Sophienlust Bestseller 244 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-978-1
- EAN9783690499781
- Date de parution03/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Es ist wieder einmal so weit« , vertraute Ariane König in der Zehn-Uhr-Pause Angelina Dommin an.
»Ich habe das Gefühl, dass ich es zu Hause nicht länger aushalte.« Angelina, auf deren hübschem Näschen sich lustige Sommersprossen tummelten, denen sie den Spitznamen Pünktchen zu verdanken hatte, machte ein bestürztes Gesicht. »Gab es Krach wegen der verhauten Englischarbeit?« , fragte sie ahnungsvoll. »Genau« , bestätigte Ariane Pünktchens Vermutung. »Vati war außer sich. Er drohte, mich aus der Schule zu nehmen, sobald ich fünfzehn bin, und mich in eine Lehre zu stecken.
Ich erwiderte darauf, dass mir das egal sei und dass mir die blöde Schule sowieso gestohlen bleiben könne. Daraufhin nannte er mich einen undankbaren Fratzen und stimmte die alte Leier an. Wie gut ich es doch hätte, weil ich studieren dürfte, und dass ich alle Wünsche erfüllt bekäme. Dann erzählte er mir lang und breit, um wie viel schlechter es ihm gegangen sei. Er habe hart arbeiten müssen, um es zu einem eigenen Laden zu bringen.
Ihm sei nichts geschenkt worden ., und so weiter und so fort. Ich habe mir diese endlose Litanei nicht mehr angehört. Ach, Pünktchen, es war grässlich. Sobald ich volljährig bin, suche ich mir ein Zimmer und ziehe von zu Hause aus. Niemand und nichts wird mich zurückhalten.«
»Ich habe das Gefühl, dass ich es zu Hause nicht länger aushalte.« Angelina, auf deren hübschem Näschen sich lustige Sommersprossen tummelten, denen sie den Spitznamen Pünktchen zu verdanken hatte, machte ein bestürztes Gesicht. »Gab es Krach wegen der verhauten Englischarbeit?« , fragte sie ahnungsvoll. »Genau« , bestätigte Ariane Pünktchens Vermutung. »Vati war außer sich. Er drohte, mich aus der Schule zu nehmen, sobald ich fünfzehn bin, und mich in eine Lehre zu stecken.
Ich erwiderte darauf, dass mir das egal sei und dass mir die blöde Schule sowieso gestohlen bleiben könne. Daraufhin nannte er mich einen undankbaren Fratzen und stimmte die alte Leier an. Wie gut ich es doch hätte, weil ich studieren dürfte, und dass ich alle Wünsche erfüllt bekäme. Dann erzählte er mir lang und breit, um wie viel schlechter es ihm gegangen sei. Er habe hart arbeiten müssen, um es zu einem eigenen Laden zu bringen.
Ihm sei nichts geschenkt worden ., und so weiter und so fort. Ich habe mir diese endlose Litanei nicht mehr angehört. Ach, Pünktchen, es war grässlich. Sobald ich volljährig bin, suche ich mir ein Zimmer und ziehe von zu Hause aus. Niemand und nichts wird mich zurückhalten.«






















