SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Unzertrennlich wie Schwestern. Sophienlust Bestseller 135 – Familienroman

Par : Elisabeth Swoboda
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-817-0
  • EAN9783989368170
  • Date de parution16/01/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille196 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. »Was ist los, Peggy? Schmeckt dir der Braten nicht?« , fragte Denise von Schoenecker.
Sie nahm an dem Mittag­essen ihrer Schützlinge in Sophienlust teil und saß neben der sechsjährigen dunkelhaarigen Peggy. Es war ihr nicht entgangen, dass die Kleine noch immer an ihrem ersten Bissen Fleisch kaute. »Hast du ein hartes Stück Fleisch erwischt? Komisch, meines ist ganz weich. Sollen wir tauschen?« , bot Denise dem Kind an. Peggy schluckte den Bissen hinunter. Dann schüttelte sie den Kopf.
»Nein, danke, Tante Isi.« »Du siehst so niedergeschlagen aus. Hast du Zahnweh, oder tut dein Hals weh?« , erkundigte sich Denise, nun schon etwas besorgt. »O nein, weh tut mir nichts« , entgegnete Peggy. Dabei fiel eine dicke Träne auf ihren Teller. »Peggy, weine doch nicht!« , bat Denise bestürzt.