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Biancas Leben in Gefahr. Sophienlust Bestseller 145 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-959-7
- EAN9783989369597
- Date de parution13/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille179 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Denise von Schoenecker ließ den Brief ihres Stiefsohnes Sascha, den sie eben gelesen hatte, sinken und schüttelte den Kopf.
»Warum machst du so eine besorgte Miene?« , fragte ihr Mann Alexander. »Ist mit Sascha etwas nicht in Ordnung?« »Ich weiß nicht« , murmelte Denise. »Da -, lies selbst!« Alexander nahm die beiden Briefbogen, die mit Saschas flüchtiger Handschrift bedeckt waren, und überflog sie schnell. »Na, das ist ja großartig!« , rief er dabei. »Sascha schreibt, dass er alle Prüfungen dieses Semesters erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Das ist eine erfreuliche Nachricht, obwohl ich natürlich niemals ein negatives Resultat erwartet habe« , fügte er hinzu. »Ja, ja, der stolze Vater« , meinte Denise lächelnd, »aber .« »Ich verstehe dich nicht« , unterbrach Alexander seine Frau. »Dir scheint Saschas Brief Unbehagen zu bereiten. Wieso?« »Lies den Schluss«
»Warum machst du so eine besorgte Miene?« , fragte ihr Mann Alexander. »Ist mit Sascha etwas nicht in Ordnung?« »Ich weiß nicht« , murmelte Denise. »Da -, lies selbst!« Alexander nahm die beiden Briefbogen, die mit Saschas flüchtiger Handschrift bedeckt waren, und überflog sie schnell. »Na, das ist ja großartig!« , rief er dabei. »Sascha schreibt, dass er alle Prüfungen dieses Semesters erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Das ist eine erfreuliche Nachricht, obwohl ich natürlich niemals ein negatives Resultat erwartet habe« , fügte er hinzu. »Ja, ja, der stolze Vater« , meinte Denise lächelnd, »aber .« »Ich verstehe dich nicht« , unterbrach Alexander seine Frau. »Dir scheint Saschas Brief Unbehagen zu bereiten. Wieso?« »Lies den Schluss«






















