OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Sprich mir nicht von Liebe. Dr. Norden Gold 105 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-907-8
- EAN9783989369078
- Date de parution13/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille196 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Gold
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Ihr Onkel hat ausdrücklich nach Ihnen verlangt.« Dr. Daniel Nordens Stimme war leise, aber sehr ernst, als er dem Neffen des Unternehmers Johann Höppner gegenüberstand. »Die lichten Momente sind selten geworden.
Er erwartet Sie.« Edmund setzte eine betrübte Miene auf und nickte ernst. »Ich finde es bewundernswert, wie Sie sich für meinen Onkel engagieren, obwohl er hier in der Klinik hervorragend aufgehoben ist.« »Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Herr Höppner ist seit vielen Jahren mein Patient. Schon mein Vater behandelte ihn. Deshalb empfinde ich es als meine Pflicht, ihm in diesen schweren Stunden beizustehen.
Aber Sie sollten jetzt wirklich zu ihm gehen. Später ist immer noch Zeit für ein Gespräch unter vier Augen.« Der Arzt nickte dem Medizinstudenten zu, der sich gleich darauf auf den Weg zur Intensivstation machte. Nur unter größten Schutzvorkehrungen konnte Edmund das Zimmer betreten, in dem sein Onkel dem Tod entgegendämmerte. Als er ans Bett des Sterbenden trat, öffnete der die Augen und blickte seinen Neffen überraschend klar an.
Sogar ein Lächeln streifte sein Gesicht. »Eddie, wie gut, dich noch einmal zu sehen. Setz dich doch« , flüsterte Johann mit schwacher Stimme.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Ihr Onkel hat ausdrücklich nach Ihnen verlangt.« Dr. Daniel Nordens Stimme war leise, aber sehr ernst, als er dem Neffen des Unternehmers Johann Höppner gegenüberstand. »Die lichten Momente sind selten geworden.
Er erwartet Sie.« Edmund setzte eine betrübte Miene auf und nickte ernst. »Ich finde es bewundernswert, wie Sie sich für meinen Onkel engagieren, obwohl er hier in der Klinik hervorragend aufgehoben ist.« »Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Herr Höppner ist seit vielen Jahren mein Patient. Schon mein Vater behandelte ihn. Deshalb empfinde ich es als meine Pflicht, ihm in diesen schweren Stunden beizustehen.
Aber Sie sollten jetzt wirklich zu ihm gehen. Später ist immer noch Zeit für ein Gespräch unter vier Augen.« Der Arzt nickte dem Medizinstudenten zu, der sich gleich darauf auf den Weg zur Intensivstation machte. Nur unter größten Schutzvorkehrungen konnte Edmund das Zimmer betreten, in dem sein Onkel dem Tod entgegendämmerte. Als er ans Bett des Sterbenden trat, öffnete der die Augen und blickte seinen Neffen überraschend klar an.
Sogar ein Lächeln streifte sein Gesicht. »Eddie, wie gut, dich noch einmal zu sehen. Setz dich doch« , flüsterte Johann mit schwacher Stimme.























