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Sprich mir nicht von Liebe. Dr. Norden Bestseller 440 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-042-6
  • EAN9783989360426
  • Date de parution22/07/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille179 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. »Ihr Onkel hat ausdrücklich nach Ihnen verlangt.« Dr. Daniel Nordens Stimme war leise, aber sehr ernst, als er dem Neffen des Unternehmers Johann Höppner gegenüberstand. »Die lichten Momente sind selten geworden. Er erwartet Sie.« Edmund setzte eine betrübte Miene auf und nickte ernst.
»Ich finde es bewundernswert, wie Sie sich für meinen Onkel engagieren, obwohl er hier in der Klinik hervorragend aufgehoben ist.« »Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Herr Höppner ist seit vielen Jahren mein Patient. Schon mein Vater behandelte ihn. Deshalb empfinde ich es als meine Pflicht, ihm in diesen schweren Stunden beizustehen. Aber Sie sollten jetzt wirklich zu ihm gehen. Später ist immer noch Zeit für ein Gespräch unter vier Augen.« Der Arzt nickte dem Medizinstudenten zu, der sich gleich darauf auf den Weg zur Intensivstation machte.
Nur unter größten Schutzvorkehrungen konnte Edmund das Zimmer betreten, in dem sein Onkel dem Tod entgegendämmerte. Als er ans Bett des Sterbenden trat, öffnete der die Augen und blickte seinen Neffen überraschend klar an. Sogar ein Lächeln streifte sein Gesicht. »Eddie, wie gut, dich noch einmal zu sehen. Setz dich doch« , flüsterte Johann mit schwacher Stimme.