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Solange die Liebe uns trägt. Dr. Norden Extra 104 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-470-2
- EAN9783987574702
- Date de parution12/02/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille205 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Du lieber Himmel, Maggie!« , rief Anja Brehm erschrocken aus und warf einen schockierten Blick auf ihre kleine Tochter. Dann besann sie sich eines Besseren, holte tief Luft und flüsterte beinahe, als sie fortfuhr, ohne sich jedoch vom Fleck zu bewegen.
»Du bist jetzt eine ganz liebe, süße, kleine Margarethe und stellst das Marmeladenglas wieder zurück auf den Tisch. Ja, mein Liebling, tust du das?« »Nein!« »Nein? Aber warum denn nicht?« »Weil ich ein Marmeladebrot essen will« , kam die entschlossene Antwort. »Aber wir haben doch gerade eben erst gefrühstückt. Mama will dich jetzt in den Kindergarten bringen« , redete Anja mit Engelszungen auf ihre kleine Tochter ein, die das Glas Erdbeermarmelade mit beiden Händen fest umklammerte und einen Schmollmund zog.
»Komm schon, sei ein liebes Mädchen und stell das Glas hin. Du hast eine schöne Brotzeit dabei. Die wird dir schmecken.« Anja warf einen verstohlenen Blick auf ihre Armbanduhr, während sie einen vorsichtigen Schritt auf Maggie zu tat. Die ahnte, was ihre Mutter vorhatte und kletterte behände auf den Stuhl, stellte das Glas auf den Tisch und öffnete den Deckel. Noch ehe Anja sie erreichen konnte, hatte das Kind mit einem triumphierenden Blick einen Löffel in die rote Köstlichkeit getaucht.
»Maggie, ich habe Nein gesagt.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Du lieber Himmel, Maggie!« , rief Anja Brehm erschrocken aus und warf einen schockierten Blick auf ihre kleine Tochter. Dann besann sie sich eines Besseren, holte tief Luft und flüsterte beinahe, als sie fortfuhr, ohne sich jedoch vom Fleck zu bewegen.
»Du bist jetzt eine ganz liebe, süße, kleine Margarethe und stellst das Marmeladenglas wieder zurück auf den Tisch. Ja, mein Liebling, tust du das?« »Nein!« »Nein? Aber warum denn nicht?« »Weil ich ein Marmeladebrot essen will« , kam die entschlossene Antwort. »Aber wir haben doch gerade eben erst gefrühstückt. Mama will dich jetzt in den Kindergarten bringen« , redete Anja mit Engelszungen auf ihre kleine Tochter ein, die das Glas Erdbeermarmelade mit beiden Händen fest umklammerte und einen Schmollmund zog.
»Komm schon, sei ein liebes Mädchen und stell das Glas hin. Du hast eine schöne Brotzeit dabei. Die wird dir schmecken.« Anja warf einen verstohlenen Blick auf ihre Armbanduhr, während sie einen vorsichtigen Schritt auf Maggie zu tat. Die ahnte, was ihre Mutter vorhatte und kletterte behände auf den Stuhl, stellte das Glas auf den Tisch und öffnete den Deckel. Noch ehe Anja sie erreichen konnte, hatte das Kind mit einem triumphierenden Blick einen Löffel in die rote Köstlichkeit getaucht.
»Maggie, ich habe Nein gesagt.























