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Sie kam von weit her .... Sophienlust 280 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4145-1
- EAN9783740941451
- Date de parution05/02/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille206 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ist es gestattet einzutreten?« fragte Wolfgang Dihlmann, als ihm auf sein Klingeln hin Cornelia Pasa, eine junge, blonde Frau von siebenundzwanzig Jahren, die Wohnungstür öffnete.
Etwas ungeschickt hielt er einen Plastikeinkaufsbeutel und einen riesigen Blumenstrauß in der linken Hand. »Das muß ich mir erst noch überlegen« , erwiderte Cornelia mit einem charmanten Lächeln. Sie trat beiseite, um Wolfgang vorbeizulassen. Wolfgang Dihlmann stellte seinen Plastikbeutel neben den Schuhschrank in der Diele, dann überreichte er Cornelia mit einer leichten Verbeugung die Blumen. »Danke, aber das wäre doch nicht nötig gewesen« , sagte Cornelia.
»Iris und Nelken, meine Lieblingsblumen!« Sie sog den Duft der Blüten ein. »Danke, Wolfgang, vielen herzlichen Dank!« Es war eine Ewigkeit her, seit ihr zum letzten Mal Blumen geschenkt worden waren. Tränen stiegen ihr in die Augen. Verlegen wandte sie für einen Augenblick den Kopf ab. Wolfgang Dihlmann sah sich in dem kleinen, nett eingerichteten Korridor um. Er kannte Cornelia jetzt knapp ein Jahr.
Sie arbeitete in derselben Firma wie er. Seit einigen Monaten war er ziemlich eng mit ihr befreundet, und doch war es das erste Mal, daß er ihre Wohnung betrat. »Bitte, Wolfgang!«
Etwas ungeschickt hielt er einen Plastikeinkaufsbeutel und einen riesigen Blumenstrauß in der linken Hand. »Das muß ich mir erst noch überlegen« , erwiderte Cornelia mit einem charmanten Lächeln. Sie trat beiseite, um Wolfgang vorbeizulassen. Wolfgang Dihlmann stellte seinen Plastikbeutel neben den Schuhschrank in der Diele, dann überreichte er Cornelia mit einer leichten Verbeugung die Blumen. »Danke, aber das wäre doch nicht nötig gewesen« , sagte Cornelia.
»Iris und Nelken, meine Lieblingsblumen!« Sie sog den Duft der Blüten ein. »Danke, Wolfgang, vielen herzlichen Dank!« Es war eine Ewigkeit her, seit ihr zum letzten Mal Blumen geschenkt worden waren. Tränen stiegen ihr in die Augen. Verlegen wandte sie für einen Augenblick den Kopf ab. Wolfgang Dihlmann sah sich in dem kleinen, nett eingerichteten Korridor um. Er kannte Cornelia jetzt knapp ein Jahr.
Sie arbeitete in derselben Firma wie er. Seit einigen Monaten war er ziemlich eng mit ihr befreundet, und doch war es das erste Mal, daß er ihre Wohnung betrat. »Bitte, Wolfgang!«























