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Getrennt für immer?. Sophienlust Bestseller 266 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-318-1
- EAN9783693713181
- Date de parution04/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille171 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Denise von Schoenecker wollte gerade ein Kinderbekleidungsgeschäft auf der Königsstraße betreten, als sie das kleine Mädchen entdeckte.
Es stand in einem dunklen Hauseingang, den Kopf in die Arme vergraben, und schluchzte bitterlich vor sich hin. Kurz entschlossen wandte sich Denise der Kleinen zu. »Was fehlt dir denn?« , fragte sie mitleidig und berührte sanft die kurzen blonden Haare des Mädchens. »Mama« , schluchzte das kleine Mädchen. »Ich will zu meiner Mama!« Es hob sein tränenüberströmtes Gesichtchen und blickte Denise aus blauen Augen an.
»Kannst du mich zu meiner Mama bringen?« »Ich werde es auf jeden Fall versuchen« , versprach Denise. »Wie heißt du denn?« »Marlene!« Die Kleine wischte sich mit den Fäusten über die Augen. »Meine Oma sagt Lenchen zu mir, aber das mag meine Mama nicht.« »Komm, wir gehen erst einmal ein Eis essen« , schlug Denise vor. Sie wies zur gegenüberliegenden Seite der Fußgängerzone. »Siehst du, dort ist ein Eiscafé!
Es stand in einem dunklen Hauseingang, den Kopf in die Arme vergraben, und schluchzte bitterlich vor sich hin. Kurz entschlossen wandte sich Denise der Kleinen zu. »Was fehlt dir denn?« , fragte sie mitleidig und berührte sanft die kurzen blonden Haare des Mädchens. »Mama« , schluchzte das kleine Mädchen. »Ich will zu meiner Mama!« Es hob sein tränenüberströmtes Gesichtchen und blickte Denise aus blauen Augen an.
»Kannst du mich zu meiner Mama bringen?« »Ich werde es auf jeden Fall versuchen« , versprach Denise. »Wie heißt du denn?« »Marlene!« Die Kleine wischte sich mit den Fäusten über die Augen. »Meine Oma sagt Lenchen zu mir, aber das mag meine Mama nicht.« »Komm, wir gehen erst einmal ein Eis essen« , schlug Denise vor. Sie wies zur gegenüberliegenden Seite der Fußgängerzone. »Siehst du, dort ist ein Eiscafé!






















