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Dem Unheil entronnen. Sophienlust Bestseller 248 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-982-8
- EAN9783690499828
- Date de parution31/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille180 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Bist du so weit, Alexander?« , fragte Denise von Schoenecker mit dem charmanten Lächeln, das ihr Mann so sehr an ihr liebte.
Sie griff nach ihrer Handtasche, die sie neben sich auf den Toilettentisch gelegt hatte. »Seit fünf Minuten stehe ich Gewehr bei Fuß« , antwortete Alexander lachend. »Bevor ihr Frauen so mit eurer Toilette fertig seid ...« Vergnügt legte er den Arm um die schlanke Taille seiner schwarzhaarigen Frau und zog sie an sich. »Weißt du, dass ich dich noch genauso liebe wie am ersten Tag?« Zärtlich sah er ihr in die dunk-len Augen.
»Das will ich auch hoffen« , erwiderte Denise und schmiegte sich an ihn. »Aber ich glaube, es wird Zeit! Vergiss nicht, wir haben nach dem Frühstück ein volles Programm. Wer wollte sich denn Frankfurt von vorn bis hinten ansehen?« »Ach, der Zoo und der Palmengarten können warten« , sagte Alexander. Er seufzte. »Es wurde höchste Zeit, dass wir wieder einmal zusammen wegfahren. So gern ich unsere Kinder habe, ab und zu wünsche ich mir, auf einer einsamen Insel zu leben.« »O du Ärmster!«
Sie griff nach ihrer Handtasche, die sie neben sich auf den Toilettentisch gelegt hatte. »Seit fünf Minuten stehe ich Gewehr bei Fuß« , antwortete Alexander lachend. »Bevor ihr Frauen so mit eurer Toilette fertig seid ...« Vergnügt legte er den Arm um die schlanke Taille seiner schwarzhaarigen Frau und zog sie an sich. »Weißt du, dass ich dich noch genauso liebe wie am ersten Tag?« Zärtlich sah er ihr in die dunk-len Augen.
»Das will ich auch hoffen« , erwiderte Denise und schmiegte sich an ihn. »Aber ich glaube, es wird Zeit! Vergiss nicht, wir haben nach dem Frühstück ein volles Programm. Wer wollte sich denn Frankfurt von vorn bis hinten ansehen?« »Ach, der Zoo und der Palmengarten können warten« , sagte Alexander. Er seufzte. »Es wurde höchste Zeit, dass wir wieder einmal zusammen wegfahren. So gern ich unsere Kinder habe, ab und zu wünsche ich mir, auf einer einsamen Insel zu leben.« »O du Ärmster!«






















