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Das Mädchen von nebenan. Mami 2183 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-273-3
- EAN9783693712733
- Date de parution14/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille222 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Da sind schon die Wegweiser, genau wie man sie uns beschrieben hat« , sagte Lydia Kayser. »Sehen sie nicht lustig aus, Ingrid? Sicherlich geht es auch in diesem Kinderheim lustig zu.« Missmutig betrachtete das sechsjährige Mädchen die bunten Figuren von Kindern und Tieren, an denen sie vorbeifuhren.
»Ich will aber in kein Kinderheim« , maulte es. »Warum musste Oma auch krank werden? Warum kann ich nicht bei dir bleiben?« Die Mutter seufzte. »Aber Kind, das habe ich dir doch schon hundertmal erklärt. Ich bin nun einmal eine alleinstehende Frau und muss für unseren Lebensunterhalt Geld verdienen. Dadurch bin ich den ganzen Tag außer Haus. Du bist noch zu klein, um allein daheim zu bleiben.« »Ich bin nicht mehr klein« , widersprach Ingrid.
»Meine Freundin Sabine ist auch allein, weil ihre Mutter arbeiten geht, obwohl sie einen Vater hat. Sie sagt, sie sei ein Schlüsselkind.« »Deine Freundin Sabine ist Euch zwei Jahre älter als du und geht zur Schule« , erwiderte die Mutter.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Da sind schon die Wegweiser, genau wie man sie uns beschrieben hat« , sagte Lydia Kayser. »Sehen sie nicht lustig aus, Ingrid? Sicherlich geht es auch in diesem Kinderheim lustig zu.« Missmutig betrachtete das sechsjährige Mädchen die bunten Figuren von Kindern und Tieren, an denen sie vorbeifuhren.
»Ich will aber in kein Kinderheim« , maulte es. »Warum musste Oma auch krank werden? Warum kann ich nicht bei dir bleiben?« Die Mutter seufzte. »Aber Kind, das habe ich dir doch schon hundertmal erklärt. Ich bin nun einmal eine alleinstehende Frau und muss für unseren Lebensunterhalt Geld verdienen. Dadurch bin ich den ganzen Tag außer Haus. Du bist noch zu klein, um allein daheim zu bleiben.« »Ich bin nicht mehr klein« , widersprach Ingrid.
»Meine Freundin Sabine ist auch allein, weil ihre Mutter arbeiten geht, obwohl sie einen Vater hat. Sie sagt, sie sei ein Schlüsselkind.« »Deine Freundin Sabine ist Euch zwei Jahre älter als du und geht zur Schule« , erwiderte die Mutter.






















