Nur Liebe macht Kinder glücklich. Sophienlust 473 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-142-8
- EAN9783989861428
- Date de parution08/03/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille180 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Staunend versammelten sich die Kinder um den roten Kleinbus, der eben in den Gutshof von Sophienlust eingefahren war.
»Kinderheim Sophienlust« , buchstabierte Dominik von Wellentin langsam. Dann rief er: »Mutti, der gehört ja uns.« Denise von Wellentin nickte. »Ja, der gehört jetzt uns. Kannst du mir sagen, wie wir sonst die vielen Kinder befördern sollen? Übermorgen kommen sie, und neun von ihnen gehen bereits zur Schule.« »Da wird die Schule bald wieder zu klein werden« , meinte Robby Trenk. »Wie viel sind wir eigentlich schon? Zählen wir mal!« Das übernahm Carola Dahm, die Älteste von ihnen, nun bereits fünfzehn Jahre, und von allen Roli genannt.
Sie hatte sich während der letzten Wochen zu einem hübschen jungen Mädchen entwickelt. »Nick, Marion, Robby .« Sie zögerte. »Du natürlich« , fuhr Dominik fort. »Und Petra dürfen wir auch nicht vergessen. Sascha und Andrea aber auch nicht«
»Kinderheim Sophienlust« , buchstabierte Dominik von Wellentin langsam. Dann rief er: »Mutti, der gehört ja uns.« Denise von Wellentin nickte. »Ja, der gehört jetzt uns. Kannst du mir sagen, wie wir sonst die vielen Kinder befördern sollen? Übermorgen kommen sie, und neun von ihnen gehen bereits zur Schule.« »Da wird die Schule bald wieder zu klein werden« , meinte Robby Trenk. »Wie viel sind wir eigentlich schon? Zählen wir mal!« Das übernahm Carola Dahm, die Älteste von ihnen, nun bereits fünfzehn Jahre, und von allen Roli genannt.
Sie hatte sich während der letzten Wochen zu einem hübschen jungen Mädchen entwickelt. »Nick, Marion, Robby .« Sie zögerte. »Du natürlich« , fuhr Dominik fort. »Und Petra dürfen wir auch nicht vergessen. Sascha und Andrea aber auch nicht«























