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Niemand wusste von ihrem Leid. Dr. Norden Bestseller – Neue Edition 37 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9952-0
- EAN9783740999520
- Date de parution27/09/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille178 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Am Flughafen war ein Kommen und Gehen wie an jedem Tag. Wiedersehensfreude und Abschiedsschmerz begegneten sich gleichermaßen. »Lächel, Reni« , sagte Tobias Bürger zu seiner jungen Frau. »Ich möchte dein Lächeln mitnehmen. Zwei Monate sind schnell herum, und Japan ist meine große Chance. Wenn ich zurückkomme, werde ich Leiter der Exportabteilung, und dann bekommen wir auch ein eigenes Haus.
Das hast du dir immer gewünscht.« Renate Bürger, erst seit sieben Monaten verheiratet, hatte jetzt keinen anderen Wunsch als den, dass ihr Mann bei ihr bleiben sollte. Sie war abergläubisch, denn gestern hatte sie einen Spiegel heruntergeworfen. Sieben Jahre Pech sollte das bedeuten. Nein, so wollte sie nicht denken. Tobias würde in zwei Monaten zurück sein. Sie wollte ihn doch nicht in seinem beruflichen Aufstieg hemmen.
Ihm war nichts in den Schoß gefallen. Er hatte sich alles schwer erkämpfen müssen. Und sie hatte auch nicht viel mit in die Ehe gebracht. Die Einrichtung ihres Appartements und ein klappriges Auto, dazu noch ein paar tausend Euro auf dem Sparkonto, die aber für Anschaffungen draufgegangen waren. Sie verdiente recht gut als Telefonistin in einer Fabrik, aber sie war eine hübsche junge Frau und kleidete sich auch gern schick.
Ein letzter Kuss noch, dann ging Tobias, drehte sich noch einmal um und winkte zurück.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Am Flughafen war ein Kommen und Gehen wie an jedem Tag. Wiedersehensfreude und Abschiedsschmerz begegneten sich gleichermaßen. »Lächel, Reni« , sagte Tobias Bürger zu seiner jungen Frau. »Ich möchte dein Lächeln mitnehmen. Zwei Monate sind schnell herum, und Japan ist meine große Chance. Wenn ich zurückkomme, werde ich Leiter der Exportabteilung, und dann bekommen wir auch ein eigenes Haus.
Das hast du dir immer gewünscht.« Renate Bürger, erst seit sieben Monaten verheiratet, hatte jetzt keinen anderen Wunsch als den, dass ihr Mann bei ihr bleiben sollte. Sie war abergläubisch, denn gestern hatte sie einen Spiegel heruntergeworfen. Sieben Jahre Pech sollte das bedeuten. Nein, so wollte sie nicht denken. Tobias würde in zwei Monaten zurück sein. Sie wollte ihn doch nicht in seinem beruflichen Aufstieg hemmen.
Ihm war nichts in den Schoß gefallen. Er hatte sich alles schwer erkämpfen müssen. Und sie hatte auch nicht viel mit in die Ehe gebracht. Die Einrichtung ihres Appartements und ein klappriges Auto, dazu noch ein paar tausend Euro auf dem Sparkonto, die aber für Anschaffungen draufgegangen waren. Sie verdiente recht gut als Telefonistin in einer Fabrik, aber sie war eine hübsche junge Frau und kleidete sich auch gern schick.
Ein letzter Kuss noch, dann ging Tobias, drehte sich noch einmal um und winkte zurück.























