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Nachts, wenn ich nicht schlafen kann. Dr. Norden Bestseller 540 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-489-4
  • EAN9783989864894
  • Date de parution27/06/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille169 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. SPatrick Seibold hatte nichts übrig für diese Firmenfeiern, die sich ewig hinzogen, und es war wieder mal sehr spät geworden. Da er sich sonst gut mit seinen Kollegen und Kolleginnen verstand, wollte er sie aber nicht vor den Kopf stoßen und hatte bis nach Mitternacht ausgeharrt.
Jetzt hatte er aber genug und wollte gehen. Elisa Brucker hielt ihn am Arm fest. »Sei doch kein Spielverderber, lieber Patrick« , versuchte sie ihn umzustimmen. »Jetzt ist es doch erst richtig nett.« »Und du hast auch schon ein bißchen zu tief ins Glas geschaut« , meinte er nachsichtig. »Geh lieber nach Hause.« »Du bist immer so schrecklich konsequent« , schmollte sie. »Kannst du nicht mal eine Ausnahme machen?« »Nein« , erwiderte er kurz, denn er wußte genau, was sie ihm verständlich machen wollte.
Er zog sich immer aus der Affäre, wenn es prekär für ihn wurde. Er ließ sie mit enttäuschter Miene zurück, und mit schwankenden Schritten ging sie zur Bar, wo ihre Freundin Uschi trübsinnig ins leere Glas schaute. »Ein Trost, daß du auch keinen Erfolg bei ihm hast« , murmelte Uschi. »Was ist bloß los mit diesem Mann, daß man gar nicht an ihn herankommt?«