SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Nachts, wenn ich nicht schlafen kann. Dr. Norden Extra 174 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-564-3
  • EAN9783989365643
  • Date de parution17/11/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille181 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patrick Seibold hatte nichts übrig für diese Firmenfeiern, die sich ewig hinzogen, und es war wieder mal sehr spät geworden. Da er sich sonst gut mit seinen Kollegen und Kolleginnen verstand, wollte er sie aber nicht vor den Kopf stoßen und hatte bis nach Mitternacht ausgeharrt.
Jetzt hatte er aber genug und wollte gehen. Elisa Brucker hielt ihn am Arm fest. »Sei doch kein Spielverderber, lieber Patrick« , versuchte sie ihn umzustimmen. »Jetzt ist es doch erst richtig nett.« »Und du hast auch schon ein bißchen zu tief ins Glas geschaut« , meinte er nachsichtig. »Geh lieber nach Hause.« »Du bist immer so schrecklich konsequent« , schmollte sie. »Kannst du nicht mal eine Ausnahme machen?« »Nein« , erwiderte er kurz, denn er wußte genau, was sie ihm verständlich machen wollte.
Er zog sich immer aus der Affäre, wenn es prekär für ihn wurde. Er ließ sie mit enttäuschter Miene zurück, und mit schwankenden Schritten ging sie zur Bar, wo ihre Freundin Uschi trübsinnig ins leere Glas schaute. »Ein Trost, daß du auch keinen Erfolg bei ihm hast« , murmelte Uschi. »Was ist bloß los mit diesem Mann, daß man gar nicht an ihn herankommt?«