OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Mutti – der Engel vom Sonnenwinkel. Im Sonnenwinkel 1 – Familienroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-732-9
  • EAN9783690497329
  • Date de parution02/12/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille253 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Wann sind wir denn nun endlich da, Mami?« , fragte Hannes seine Mutter recht missmutig. Inge Auerbach seufzte vernehmlich in sich hinein.
Sie hatte auch nicht gedacht, dass sich die Fahrt so lang hinziehen würde. Schon gegen fünf Uhr morgens waren sie aufgebrochen, und sie hatte aus dem schweren Wagen herausgeholt, was nur möglich war in Anbetracht ihrer drei Kinder, die sie im Wagen hatte. »Es wird bestimmt schön im Sonnenwinkel« , zwitscherte Pamelas Stimmchen hoffnungsvoll. Die Vierjährige, die ein Adoptivkind war, was die Familie Auerbach längst vergessen hatte, legte ihr dunkles Köpfchen an die Schulter der achtzehnjährigen Schwester Henrike.
»Papi hat doch gesagt, dass es schön dort ist« , betonte sie noch mal. »Wir werden es ja sehen, Bambi« , erwiderte die hübsche Henrike nachgiebig. Wie alle anderen liebte sie die kleine Schwester zärtlich. Aus der Bambina, wie sie das Baby genannt hatten, als es knapp einjährig nach dem plötzlichen Tod der Eltern zu ihnen kam, war Bambi geworden, ein bezauberndes, liebenswertes Kind, das zu ihnen gehörte, als wäre es nie anders gewesen.
»Schön oder nicht schön« , meldete sich Hannes wieder, der Zwölfjährige, »mein Magen knurrt.« »Wir könnten doch in Hohenborn essen« , schlug Henrike vor, »einen Gasthof wird es in dem Nest doch wenigstens geben?« , meinte sie skeptisch. Weiß man's, dachte Inge Auerbach für sich.