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Materialismus. Was es heutzutage bedeutet und warum es uns so sehr beeinflusst
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- Nombre de pages47
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-5380-1
- EAN9783818753801
- Date de parution25/12/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille168 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Materialismus ist ein Begriff, den du wahrscheinlich oft hörst, sei es in Gesprächen über Konsum, Lifestyle oder Gesellschaftskritik. Doch was bedeutet er genau? Und warum hat er in unserer heutigen Welt eine so große Bedeutung? Um Materialismus zu verstehen, lohnt es sich, zunächst einen Blick auf die Ursprünge des Begriffs und seine Entwicklung bis in die moderne Gesellschaft zu werfen.
Definition und Ursprung des Begriffs
Der Begriff "Materialismus" hat seinen Ursprung im Lateinischen: materia, was "Stoff" oder "Materie" bedeutet.
Ursprünglich wurde Materialismus in der Philosophie verwendet, um eine Weltanschauung zu beschreiben, die besagt, dass alles, was existiert, auf physischer Materie basiert. Demnach sind alle Phänomene - auch Gedanken und Gefühle - auf materielle Prozesse zurückzuführen. Philosophen wie Demokrit und Epikur diskutierten bereits in der Antike über diese Ideen, wobei sie sich vor allem mit der Natur der Welt und dem menschlichen Bewusstsein auseinandersetzten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Begriff jedoch breiter interpretiert.
Im gesellschaftlichen Kontext entwickelte sich Materialismus zu einem Konzept, das die Bedeutung von Besitz und Konsum betont. Es beschreibt eine Lebensweise oder Haltung, bei der materielle Güter wie Geld, Statussymbole und Konsumgüter im Vordergrund stehen. Dieser "moderne Materialismus" hat weniger mit philosophischen Überzeugungen zu tun, sondern mit dem Wunsch, sich durch Besitz zu definieren und soziale Anerkennung zu erlangen.
Ursprünglich wurde Materialismus in der Philosophie verwendet, um eine Weltanschauung zu beschreiben, die besagt, dass alles, was existiert, auf physischer Materie basiert. Demnach sind alle Phänomene - auch Gedanken und Gefühle - auf materielle Prozesse zurückzuführen. Philosophen wie Demokrit und Epikur diskutierten bereits in der Antike über diese Ideen, wobei sie sich vor allem mit der Natur der Welt und dem menschlichen Bewusstsein auseinandersetzten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Begriff jedoch breiter interpretiert.
Im gesellschaftlichen Kontext entwickelte sich Materialismus zu einem Konzept, das die Bedeutung von Besitz und Konsum betont. Es beschreibt eine Lebensweise oder Haltung, bei der materielle Güter wie Geld, Statussymbole und Konsumgüter im Vordergrund stehen. Dieser "moderne Materialismus" hat weniger mit philosophischen Überzeugungen zu tun, sondern mit dem Wunsch, sich durch Besitz zu definieren und soziale Anerkennung zu erlangen.





















