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Man nahm ihr das Kind. Dr. Norden – Die Anfänge 10 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-930-6
  • EAN9783989369306
  • Date de parution06/02/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille180 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius und versucht alles, um sie für sich zu gewinnen. Doch Fee zeigt sich kratzbürstig. Zu viele Frauen interessieren sich für den attraktiven Arzt, aber es gelingt Daniel, Fee von seiner Liebe zu überzeugen. Fee und Daniel heiraten. Er hat eine Praxis in München eingerichtet, und Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an.
Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten. Dr. Daniel Norden und seine Frau Fee hatten ein sonniges, frohes Wochenende im Kreise der Familie auf der Insel der Hoffnung verbracht. Es war beschlossen gewesen, dass Fee noch die Woche über hierbleiben sollte, da nun der letzte Monat ihrer Schwangerschaft anbrach. Als sehr früh am Montagmorgen der Wecker klingelte, war sie jedoch wieder anderen Sinnes geworden.
»Ich komme mit dir, Dan« , flüsterte sie. »Nein, du bleibst hier« , erklärte er kategorisch. »Du lässt dich verwöhnen, Feelein. So war es abgemacht und dabei bleibt es.« »Ich werde aber ganz schreckliche Sehnsucht nach dir haben.« »Wir werden jeden Morgen und jeden Abend telefonieren, mein Liebes, und dazwischen würde ich für dich zu Hause auch kaum Zeit haben. Hier kannst du Sauerstoff tanken noch und noch.
Es ist mir wirklich lieber, wenn du bei dem grässlichen Wetter nicht in der Stadt bist.« »Es ist aber schönes Wetter« , widersprach Fee. »Hier ja, aber hör mal, was der Rundfunk über München berichtet. Dort macht sich der Föhn so narrisch bemerkbar, dass die Menschen kaum noch Luft bekommen. Die Krankenhäuser können die Herzkranken schon gar nicht mehr unterbringen. Du willst doch nicht, dass ich mich um dich auch noch sorgen muss, Liebstes.«