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Liebe heilt alle Wunden. Der kleine Fürst 374 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-651-0
- EAN9783989366510
- Date de parution09/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille164 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Wer war denn dran?« , erkundigte sich Baron Friedrich von Kant, als seine Frau, Baronin Sofia, an den Frühstückstisch zurückkehrte.
»Du hast ja mindestens eine halbe Stunde telefoniert.« Die Baronin griff seufzend nach einem Toast. »Es war Barbara von Thurau« , antwortete sie. »Und das war so schlimm, dass du seufzen musst?« , wunderte sich der Baron. »Ich seufze nicht wegen Barbara, sondern wegen ihres Bruders.« An dieser Stelle wurden die drei Teenager, die ebenfalls am Tisch saßen, aufmerksam. Bis dahin hatten sie sich leise über andere Dinge unterhalten.
»Benjamin?« , fragte die dreizehnjährige Anna, Sofias und Friedrichs Tochter. »Ja. Barbara will eine Aussprache mit ihm herbeiführen, und als Ort dafür hat sie sich Sternberg ausgesucht. Ich konnte ihr ihre Bitte nicht abschlagen - ich verstehe ihre Beweggründe. Hier hat sie Ruhe, und er kann ihr nicht ohne Weiteres ausweichen. Außerdem, das hat sie auch zugegeben, hofft sie, dass wir sie unterstützen, falls es Schwierigkeiten gibt.
Aber die Vorstellung, Benjamin von Thurau als Gast hier zu haben .« Sofia beendete den Satz nicht.
»Du hast ja mindestens eine halbe Stunde telefoniert.« Die Baronin griff seufzend nach einem Toast. »Es war Barbara von Thurau« , antwortete sie. »Und das war so schlimm, dass du seufzen musst?« , wunderte sich der Baron. »Ich seufze nicht wegen Barbara, sondern wegen ihres Bruders.« An dieser Stelle wurden die drei Teenager, die ebenfalls am Tisch saßen, aufmerksam. Bis dahin hatten sie sich leise über andere Dinge unterhalten.
»Benjamin?« , fragte die dreizehnjährige Anna, Sofias und Friedrichs Tochter. »Ja. Barbara will eine Aussprache mit ihm herbeiführen, und als Ort dafür hat sie sich Sternberg ausgesucht. Ich konnte ihr ihre Bitte nicht abschlagen - ich verstehe ihre Beweggründe. Hier hat sie Ruhe, und er kann ihr nicht ohne Weiteres ausweichen. Außerdem, das hat sie auch zugegeben, hofft sie, dass wir sie unterstützen, falls es Schwierigkeiten gibt.
Aber die Vorstellung, Benjamin von Thurau als Gast hier zu haben .« Sofia beendete den Satz nicht.























