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Hilfe, ich liebe einen Angeber!. Der kleine Fürst 526 – Adelsroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-079-1
  • EAN9783693710791
  • Date de parution26/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille148 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. »Nehmen Sie es mir nicht übel, Herr von Plötz, es ist nicht gegen Sie persönlich gerichtet, Sie tun, was Sie können, das respektiere ich.
Aber die Firma ist fertig, das weiß jeder in der Branche. Ihr Vater hat es zu lange schleifen lassen, und Sie kriegen das Ruder nicht schnell genug herumgerissen.« Moritz von Plötz hatte Mühe, sich seine Fassungslosigkeit nicht anmerken zu lassen. Der Mann, der vor ihm saß und jetzt so offen seine Meinung zum Ausdruck brachte, hatte ihm soeben die Kündigung auf den Tisch gelegt. Dabei war Lutz Saalberg bis eben eine seiner großen Hoffnungen für die Zukunft gewesen.
»Sie sind der beste Designer, den wir seit Langem hatten« , sagte er. »Ich will - nein, ich kann Sie nicht gehen lassen!« Lutz Saalberg lächelte bedauernd. »Ich gehe auch nicht gerne, wirklich nicht. Ich habe die Schuhe von Plötz immer geschätzt, aber es läuft schon zu lange in eine falsche Richtung.« Er schüttelte den Kopf. »Das Design wurde schlechter, die Verarbeitung auch - und dann diese Zusammenarbeit mit Billig-Ketten: All das hat der Marke enorm geschadet.« »Ich weiß das!« , erklärte Moritz.
»Und ich werde es schaffen, das Ruder herumzureißen, auch wenn Sie mir das offenbar nicht zutrauen. Ich schaffe es, der Marke ihren Glanz zurückzugeben.« »Ich traue es Ihnen durchaus zu« , erwiderte Lutz.