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Stumm wie ein Fisch. Der neue Dr. Laurin 159 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-709-1
- EAN9783690497091
- Date de parution16/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille182 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Lara schreckte aus dem Schlaf hoch und wusste im ersten Augenblick nicht, was sie geweckt hatte. Dann hörte sie den nächsten Schrei und sprang mit einem Satz aus dem Bett.
So ging das schon seit mehreren Nächten. Die Schreie kamen aus der Nachbarwohnung. Sie hatte sich bislang nicht getraut, Marie darauf anzusprechen, aber was zu viel war, war zu viel. Sie musste etwas unternehmen. Nicht nur, um Marie zu helfen, sondern auch sich selbst. Sie hatte einen anstrengenden Job und brauchte ihre acht Stunden Schlaf. Sie war noch dabei, den alten Jogginganzug über ihr Nachthemd zu streifen, als das Schreien in Weinen überging und plötzlich viel näher zu sein schien als zuvor.
Sie hastete zur Wohnungstür und öffnete sie. Vor Schreck prallte sie zurück, denn Marie stand direkt vor ihr und wimmerte, beide Hände vors Gesicht geschlagen, während sie sich krümmte, als hätte sie Schmerzen. Lara war mit einem Schritt bei ihr und schlang beide Arme um sie. »Marie, was ist denn? Sag mir, wie ich dir helfen kann!« Aber Marie wimmerte weiter. Bevor noch andere Nachbarn geweckt wurden, zog Lara sie in ihre Wohnung und schloss die Tür.
Sie traute sich nicht, Marie loszulassen, als sie sie in ihre Küche führte, wo sie schon so oft gesessen, Kaffee getrunken und tiefsinnige Gespräche geführt hatten. Auch bei Marie trafen sie sich gelegentlich. Trotz des Altersunterschieds zwischen ihnen konnte man sagen, dass sie Freundinnen geworden waren. Sie drückte Marie sanft auf einen Stuhl, setzte sich neben sie, umschlang sie erneut mit beiden Armen, wiegte sie sachte hin und her und gab ab und zu beruhigende Laute von sich.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Lara schreckte aus dem Schlaf hoch und wusste im ersten Augenblick nicht, was sie geweckt hatte. Dann hörte sie den nächsten Schrei und sprang mit einem Satz aus dem Bett.
So ging das schon seit mehreren Nächten. Die Schreie kamen aus der Nachbarwohnung. Sie hatte sich bislang nicht getraut, Marie darauf anzusprechen, aber was zu viel war, war zu viel. Sie musste etwas unternehmen. Nicht nur, um Marie zu helfen, sondern auch sich selbst. Sie hatte einen anstrengenden Job und brauchte ihre acht Stunden Schlaf. Sie war noch dabei, den alten Jogginganzug über ihr Nachthemd zu streifen, als das Schreien in Weinen überging und plötzlich viel näher zu sein schien als zuvor.
Sie hastete zur Wohnungstür und öffnete sie. Vor Schreck prallte sie zurück, denn Marie stand direkt vor ihr und wimmerte, beide Hände vors Gesicht geschlagen, während sie sich krümmte, als hätte sie Schmerzen. Lara war mit einem Schritt bei ihr und schlang beide Arme um sie. »Marie, was ist denn? Sag mir, wie ich dir helfen kann!« Aber Marie wimmerte weiter. Bevor noch andere Nachbarn geweckt wurden, zog Lara sie in ihre Wohnung und schloss die Tür.
Sie traute sich nicht, Marie loszulassen, als sie sie in ihre Küche führte, wo sie schon so oft gesessen, Kaffee getrunken und tiefsinnige Gespräche geführt hatten. Auch bei Marie trafen sie sich gelegentlich. Trotz des Altersunterschieds zwischen ihnen konnte man sagen, dass sie Freundinnen geworden waren. Sie drückte Marie sanft auf einen Stuhl, setzte sich neben sie, umschlang sie erneut mit beiden Armen, wiegte sie sachte hin und her und gab ab und zu beruhigende Laute von sich.






















