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Der unerwünschte Graf. Der neue Dr. Laurin 161 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-869-2
  • EAN9783690498692
  • Date de parution10/02/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille194 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Wolf von Herckenthal, der zukünftige Graf, lachte schallend. »Was für eine tolle Geschichte!« , rief er. Seine Eltern, Gräfin Elisabeth und Graf Ferdinand, sahen einander an und lächelten.
Sie sahen es ähnlich wie ihr Sohn und waren sehr erleichtert über seine Reaktion. Seine Mutter hatte kurz vor Wolfs Rückkehr aus London, wo er zwei Jahre gearbeitet hatte, ein wenig ängstlich die Befürchtung geäußert, er könne gekränkt sein. Wolfs Vater Ferdinand hingegen war sicher gewesen, Wolf werde es sportlich nehmen - und so war es ja nun offensichtlich auch. »Sie hat einfach abgelehnt?« , fragte Wolf, als er sich beruhigt hatte.
»Sie will mich nicht einmal kennenlernen?« »So haben wir es jedenfalls verstanden. Du kannst dir vorstellen, dass ihre Eltern uns die Geschichte . sagen wir es mal so: mit einer gewissen Vorsicht erzählt haben. Sie hatten Angst, uns zu kränken. So gut kennen sie uns noch nicht, dass sie unsere Reaktion einschätzen konnten. Leider ist aber das Verhältnis unserer neuen Freunde zu ihrer Tochter seit dieser Sache deutlich getrübt, darunter leiden sie sehr.
Sie hat ihnen vorgeworfen, sie unter Druck zu setzen und sich nicht wie aufgeklärte Menschen im einundzwanzigsten Jahrhundert zu verhalten. Dabei haben sie bestimmt keinen Druck ausgeübt, sondern ihr nur vorgeschlagen, sich einmal mit dir zu treffen. Aber sie hat es anders aufgefasst. Jetzt lebt sie in München, und sie wissen nicht einmal genau, was sie dort macht.« »Umgezogen ist sie auch noch?«