SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Kleine Formen literarischer Prosa
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages283
- FormatPDF
- ISBN978-3-68930-126-2
- EAN9783689301262
- Date de parution07/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- Éditeuredition text + kritik
Résumé
Die kleine prosaische Form ist die Verwandlungskünstlerin unter den literarischen Textsorten.
Zu allen Zeiten beliebt, trägt ihr Formenreichtum in den fünfziger Jahren zur Vielgestaltigkeit und Buntheit des literarischen Feldes bei: Sie fächert sich in Aphorismus und Witz auf, in Anekdoten und Offene Briefe, Grotesken und Gutachten, Feuilletons und Kurzgeschichten. Manch formvollendeter kurzer Text gibt sich den Anschein, als sei er mit leichter Hand so nebenbei notiert, andere dienen der gewichtigen Intervention oder gefallen sich im Bereitstellen metapoetischer Substrate.
Ein ausgewiesener Meister der kleinen Form ist Kurt Kusenberg.
Seit den 1940er Jahren waren seine "Magischen Bagatellen" erfolgreich, doch hält sein Fundus weit mehr als skurrile Erzählungen bereit. Eine Auswahl seiner nachgelassenen Werke stimmt auf das ein, womit der zweite Teil des Bandes aufwartet: Untersuchungen zu Heimito von Doderers "Repertorium", zu versteckten Geschichten in Erhart Kästners Reisebüchern, zu Wolfgang Hildesheimers "Lieblosen Legenden" und Bertolt Brechts "domesticum", zum Werdegang des Aphoristikers Max Rychner, zu dem für das Werk Paul Celans höchst ungewöhnlichen "Gegenlicht-Zyklus, zu Heiner Müllers virtuos elaboriertem "Vater"-Fragment und Heinz Erhardts launigen Conférencen und anderem mehr.
Seit den 1940er Jahren waren seine "Magischen Bagatellen" erfolgreich, doch hält sein Fundus weit mehr als skurrile Erzählungen bereit. Eine Auswahl seiner nachgelassenen Werke stimmt auf das ein, womit der zweite Teil des Bandes aufwartet: Untersuchungen zu Heimito von Doderers "Repertorium", zu versteckten Geschichten in Erhart Kästners Reisebüchern, zu Wolfgang Hildesheimers "Lieblosen Legenden" und Bertolt Brechts "domesticum", zum Werdegang des Aphoristikers Max Rychner, zu dem für das Werk Paul Celans höchst ungewöhnlichen "Gegenlicht-Zyklus, zu Heiner Müllers virtuos elaboriertem "Vater"-Fragment und Heinz Erhardts launigen Conférencen und anderem mehr.





















