Kathi, ganz allein mit ihren Nöten. Dr. Norden 136 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-432-0
  • EAN9783989864320
  • Date de parution31/05/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille124 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Mein Mann und ich haben uns getrennt.« Wie ein Häuflein Elend saß Franziska Körber vor Dr. Daniel Nordens Schreibtisch und zerknüllte ein Papiertaschentuch in der Hand. »Vincent zieht in ein paar Tagen aus.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, wie ich das alles durchstehen soll. Deshalb wollte ich dich um ein Beruhigungsmittel bitten« , erklärte sie stockend und schickte Dr. Norden einen flehenden Blick. »Nur für alle Fälle. Als Notnagel sozusagen. Meinen Mann will ich nicht darum bitten.« Schweigend hatte Daniel den Worten seiner Patientin gelauscht. Die Trennung kam für ihn überraschend. Dr. Vincent Körber arbeitete seit Jahren als Internist an der Behnisch-Klinik.
Er und seine Frau Franziska galten als Traumpaar. »Wie lange seid ihr verheiratet?« , fragte er betroffen. In den vergangenen Jahren hatten sich die Ehepaare immer wieder einmal auf verschiedenen Veranstaltungen der Behnisch-Klinik getroffen, zuletzt auf der äußerst gelungenen Weihnachtsfeier, wo sich Fee und Franziska angeregt unterhalten und schließlich kichernd und lachend Brüderschaft getrunken hatten.
Umso betroffener war Daniel, von den unerfreulichen Wendungen zu hören.