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Karma. Was bedeutet das?
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- Nombre de pages60
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-6068-7
- EAN9783818760687
- Date de parution02/01/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille255 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Karma ist ein Begriff, der oft verwendet wird, aber nicht immer verstanden wird. Du hast vielleicht schon Sätze gehört wie: "Das kommt auf dein Karma zurück" oder "Karma wird das schon regeln". Diese Aussagen zeigen, dass Karma in unserer modernen Welt ein populäres Konzept ist - eines, das sowohl als moralische Instanz als auch als Erklärung für Glück und Unglück dient. Doch was steckt wirklich hinter diesem alten Konzept? Um Karma richtig zu verstehen, lohnt es sich, einen Blick auf seine Ursprünge und seine tiefere Bedeutung zu werfen.
Ursprung und Bedeutung des Begriffs
Das Wort "Karma" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt "Handlung" oder "Tat".
Doch Karma ist mehr als nur das, was du tust. Es beschreibt auch die Auswirkungen deiner Handlungen - die Spuren, die du in der Welt hinterlässt. In den traditionellen Lehren des Hinduismus, Buddhismus und Jainismus ist Karma ein grundlegendes Prinzip, das die Verbindung zwischen Ursache und Wirkung beschreibt. 1. Karma in den östlichen Religionen: In diesen Traditionen wird Karma nicht als Strafe oder Belohnung verstanden, sondern als ein universelles Gesetz.
Jede Handlung, jedes Wort und sogar jeder Gedanke erzeugt eine energetische Wirkung, die zu dir zurückkehrt - nicht durch eine göttliche Instanz, sondern durch die natürliche Ordnung des Universums. Hinduismus: Im Hinduismus ist Karma eng mit der Wiedergeburt (Samsara) verbunden. Deine Handlungen in diesem Leben beeinflussen, wie du im nächsten Leben wiedergeboren wirst. Gutes Karma führt zu positiven Umständen, schlechtes Karma zu Herausforderungen. Buddhismus: Im Buddhismus geht es weniger um Bestrafung oder Belohnung, sondern um das Verständnis, dass alles miteinander verbunden ist.
Dein Karma beeinflusst nicht nur dein eigenes Leben, sondern auch das Leiden oder Glück anderer. Jainismus: Im Jainismus wird Karma als eine Art feinstoffliche Substanz betrachtet, die an der Seele haftet und durch ethisches Verhalten gereinigt werden kann.
Doch Karma ist mehr als nur das, was du tust. Es beschreibt auch die Auswirkungen deiner Handlungen - die Spuren, die du in der Welt hinterlässt. In den traditionellen Lehren des Hinduismus, Buddhismus und Jainismus ist Karma ein grundlegendes Prinzip, das die Verbindung zwischen Ursache und Wirkung beschreibt. 1. Karma in den östlichen Religionen: In diesen Traditionen wird Karma nicht als Strafe oder Belohnung verstanden, sondern als ein universelles Gesetz.
Jede Handlung, jedes Wort und sogar jeder Gedanke erzeugt eine energetische Wirkung, die zu dir zurückkehrt - nicht durch eine göttliche Instanz, sondern durch die natürliche Ordnung des Universums. Hinduismus: Im Hinduismus ist Karma eng mit der Wiedergeburt (Samsara) verbunden. Deine Handlungen in diesem Leben beeinflussen, wie du im nächsten Leben wiedergeboren wirst. Gutes Karma führt zu positiven Umständen, schlechtes Karma zu Herausforderungen. Buddhismus: Im Buddhismus geht es weniger um Bestrafung oder Belohnung, sondern um das Verständnis, dass alles miteinander verbunden ist.
Dein Karma beeinflusst nicht nur dein eigenes Leben, sondern auch das Leiden oder Glück anderer. Jainismus: Im Jainismus wird Karma als eine Art feinstoffliche Substanz betrachtet, die an der Seele haftet und durch ethisches Verhalten gereinigt werden kann.





















