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Jerry wünscht sich einen großen Bruder. Sophienlust Extra 201 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-356-7
- EAN9783690493567
- Date de parution17/06/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille220 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Dr. Lutz Brachmann blickte den blassen stillen Jungen, der neben ihm im Wagen saß, besorgt an. »Wir sind in Sophienlust, Christoph« , sagte er behutsam. »Es wird dir hier gefallen. Alle werden dich lieb haben, und du wirst sie auch lieb gewinnen.« »Ich werde nie mehr jemanden lieb haben« , erwiderte der Junge trotzig.
»Mir werden ja doch alle weggenommen, die ich lieb habe.« Aller Schmerz um ein unbegreifliches Geschick lag in diesen Worten, sodass Lutz Brachmann tröstend über den dichten Haarschopf strich. Doch Christoph Wendland zuckte zurück. »Nun steigt aber endlich aus« , sagte da eine frische Jungenstimme. »Wir warten schon lange.« »Das ist Dominik, Christoph. Ich habe dir von ihm erzählt« , äußerte Dr. Brachmann eindringlich.
»Er wird dein Freund sein.« »Ich will keinen Freund«
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Dr. Lutz Brachmann blickte den blassen stillen Jungen, der neben ihm im Wagen saß, besorgt an. »Wir sind in Sophienlust, Christoph« , sagte er behutsam. »Es wird dir hier gefallen. Alle werden dich lieb haben, und du wirst sie auch lieb gewinnen.« »Ich werde nie mehr jemanden lieb haben« , erwiderte der Junge trotzig.
»Mir werden ja doch alle weggenommen, die ich lieb habe.« Aller Schmerz um ein unbegreifliches Geschick lag in diesen Worten, sodass Lutz Brachmann tröstend über den dichten Haarschopf strich. Doch Christoph Wendland zuckte zurück. »Nun steigt aber endlich aus« , sagte da eine frische Jungenstimme. »Wir warten schon lange.« »Das ist Dominik, Christoph. Ich habe dir von ihm erzählt« , äußerte Dr. Brachmann eindringlich.
»Er wird dein Freund sein.« »Ich will keinen Freund«























