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Irgendwann erwacht das Glück. Der kleine Fürst 302 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9738-0
- EAN9783740997380
- Date de parution19/07/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille161 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Es ist ein glatter Bruch, Herr von Kant, sagte Walter Brocks, der schon zu Hause gewesen war, als ihn die Nachricht vom Unfall Eberhard Hagedorns erreicht hatte.
Also war er auf dem schnellsten Weg in seine Klinik zurückgekehrt. »Eine Operation wird nicht nötig sein.« »Wenigstens eine gute Nachricht« , erwiderte Baron Friedrich. »Aber ich möchte Herrn Hagedorn trotzdem bis morgen hier behalten« , fuhr der Klinikchef fort. »Er will natürlich nichts davon wissen, er macht sich Sorgen, weil ja auch Jannik Weber derzeit nicht im Dienst ist, und er denkt, bei Ihnen im Schloss versinke alles im Chaos.« Baron Friedrich versuchte zu lächeln, was ihm jedoch misslang.
»Wollen Sie die Wahrheit wissen? Herr Hagedorn hat mit seiner Annahme völlig Recht. Jedenfalls war das Abendessen chaotisch, anders kann man es nicht ausdrücken. Unsere Köchin hat ja auch noch einen kleinen Schwächeanfall erlitten, als sie von Herrn Hagedorns Sturz erfuhr. Und das alles am achtzehnten Geburtstag unseres Sohnes! Dabei hatten wir nach den vorangegangenen Katastrophen wenigstens auf einen schönen entspannten Abend gehofft, aber auch diese Hoffnung hat sich zerschlagen.
Geht es wenigstens Frau von Hohenbrunn und Janniks Eltern besser?« »Frau von Hohenbrunn bereitet uns Sorgen, das muss ich sagen. Sie redet kaum, ihre Werte sind instabil. Aber sie hat ja auch ihre Krebserkrankung überstanden, mit großem Kampfeswillen, und sie hat Frau Maurer an ihrer Seite, was für uns eine nicht zu unterschätzende Hilfe ist. Um Janniks Eltern muss man sich keine so großen Sorgen mehr machen.
Also war er auf dem schnellsten Weg in seine Klinik zurückgekehrt. »Eine Operation wird nicht nötig sein.« »Wenigstens eine gute Nachricht« , erwiderte Baron Friedrich. »Aber ich möchte Herrn Hagedorn trotzdem bis morgen hier behalten« , fuhr der Klinikchef fort. »Er will natürlich nichts davon wissen, er macht sich Sorgen, weil ja auch Jannik Weber derzeit nicht im Dienst ist, und er denkt, bei Ihnen im Schloss versinke alles im Chaos.« Baron Friedrich versuchte zu lächeln, was ihm jedoch misslang.
»Wollen Sie die Wahrheit wissen? Herr Hagedorn hat mit seiner Annahme völlig Recht. Jedenfalls war das Abendessen chaotisch, anders kann man es nicht ausdrücken. Unsere Köchin hat ja auch noch einen kleinen Schwächeanfall erlitten, als sie von Herrn Hagedorns Sturz erfuhr. Und das alles am achtzehnten Geburtstag unseres Sohnes! Dabei hatten wir nach den vorangegangenen Katastrophen wenigstens auf einen schönen entspannten Abend gehofft, aber auch diese Hoffnung hat sich zerschlagen.
Geht es wenigstens Frau von Hohenbrunn und Janniks Eltern besser?« »Frau von Hohenbrunn bereitet uns Sorgen, das muss ich sagen. Sie redet kaum, ihre Werte sind instabil. Aber sie hat ja auch ihre Krebserkrankung überstanden, mit großem Kampfeswillen, und sie hat Frau Maurer an ihrer Seite, was für uns eine nicht zu unterschätzende Hilfe ist. Um Janniks Eltern muss man sich keine so großen Sorgen mehr machen.





















