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Ich will dein Herz erobern. Der kleine Fürst 282 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8360-4
- EAN9783740983604
- Date de parution03/08/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille166 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Wohin jetzt?« , fragte Baron Friedrich, als sie das Tal erreicht hatten.
»Stadteinwärts, oder? Ihr vermutet ja, dass Lilly zum Bahnhof will. Ihr könntet Recht haben.« »Wenn sie in die andere Richtung gegangen ist, muss sie laufen - oder sie versucht zu trampen« , sagte Anna. »Und da weiß sie, dass das erstens gefährlich ist und zweitens sehr lange dauern kann, bis jemand sie mitnimmt. Schon deshalb glaube ich, dass sie nach Sternberg gegangen ist. Sie will ja schnell weg.« Dem Baron leuchtete Annas Argumentation ein, er lenkte also die Limousine Richtung Stadt.
»Fahr langsam, Onkel Fritz« , bat Christian. »Sonst übersehen wir sie am Ende noch. Sie kann eigentlich noch nicht weit gekommen sein, wenn Herr Hagedorn Recht hat und er wach geworden ist, weil er sie hat gehen hören.« »Es ist auch möglich« , erwiderte der Baron, während er die Straße und die benachbarten Wege vor sich mit den Blicken absuchte, »dass sie sich versteckt, sobald sie ein Auto hört. Oder wir irren uns, und sie hat ein ganz anderes Ziel.
Vielleicht ist sie ja auch zu ihren Großeltern zurückgelaufen.« »Dann hätte sie doch nicht fliehen müssen«
»Stadteinwärts, oder? Ihr vermutet ja, dass Lilly zum Bahnhof will. Ihr könntet Recht haben.« »Wenn sie in die andere Richtung gegangen ist, muss sie laufen - oder sie versucht zu trampen« , sagte Anna. »Und da weiß sie, dass das erstens gefährlich ist und zweitens sehr lange dauern kann, bis jemand sie mitnimmt. Schon deshalb glaube ich, dass sie nach Sternberg gegangen ist. Sie will ja schnell weg.« Dem Baron leuchtete Annas Argumentation ein, er lenkte also die Limousine Richtung Stadt.
»Fahr langsam, Onkel Fritz« , bat Christian. »Sonst übersehen wir sie am Ende noch. Sie kann eigentlich noch nicht weit gekommen sein, wenn Herr Hagedorn Recht hat und er wach geworden ist, weil er sie hat gehen hören.« »Es ist auch möglich« , erwiderte der Baron, während er die Straße und die benachbarten Wege vor sich mit den Blicken absuchte, »dass sie sich versteckt, sobald sie ein Auto hört. Oder wir irren uns, und sie hat ein ganz anderes Ziel.
Vielleicht ist sie ja auch zu ihren Großeltern zurückgelaufen.« »Dann hätte sie doch nicht fliehen müssen«























