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Höhenflug und unsanfte Landung. Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 24 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-601-0
- EAN9783987576010
- Date de parution07/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Meine Eltern hatten nicht die Mittel, mich auf einer guten Schule erziehen zu lassen. Deshalb beschloss ich, wenigstens in der Nähe der Bildung zu arbeiten.« Lächelnd saß Elfriede Olthoff in ihrem Sessel und sah sinnend an ihrem Enkel Florian vorbei aus dem Fenster.
Obwohl der junge Mann die Geschichte schon an die hundert Mal gehört hatte, nickte er gutmütig. »Und deshalb hast du am Luisengymnasium in München im Sekretariat geschuftet.« Er fischte eine Packung Zigaretten aus der Tasche. »Stört's dich?« Missbilligend zog Elfriede die Stirn kraus. »Du bringst dich noch um mit diesem Zeug.« »Na und? Sterben müssen wir alle mal.« Ungerührt zuckte Florian mit den Schultern und zündete sich eine Zigarette an.
Er inhalierte tief. »Also, wir waren bei der Penne. Du hast also im Gymi geschuftet.« »Gearbeitet« , korrigierte Elfriede den saloppen Ton ihres Enkels seufzend. »Ganz richtig. Ich erinnere mich noch gut an die weiß gelackten Bogenfenster mit den Sprossen. Und an das Getrappel der vielen Füße auf dem hellen Linoleumboden.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Meine Eltern hatten nicht die Mittel, mich auf einer guten Schule erziehen zu lassen. Deshalb beschloss ich, wenigstens in der Nähe der Bildung zu arbeiten.« Lächelnd saß Elfriede Olthoff in ihrem Sessel und sah sinnend an ihrem Enkel Florian vorbei aus dem Fenster.
Obwohl der junge Mann die Geschichte schon an die hundert Mal gehört hatte, nickte er gutmütig. »Und deshalb hast du am Luisengymnasium in München im Sekretariat geschuftet.« Er fischte eine Packung Zigaretten aus der Tasche. »Stört's dich?« Missbilligend zog Elfriede die Stirn kraus. »Du bringst dich noch um mit diesem Zeug.« »Na und? Sterben müssen wir alle mal.« Ungerührt zuckte Florian mit den Schultern und zündete sich eine Zigarette an.
Er inhalierte tief. »Also, wir waren bei der Penne. Du hast also im Gymi geschuftet.« »Gearbeitet« , korrigierte Elfriede den saloppen Ton ihres Enkels seufzend. »Ganz richtig. Ich erinnere mich noch gut an die weiß gelackten Bogenfenster mit den Sprossen. Und an das Getrappel der vielen Füße auf dem hellen Linoleumboden.























