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Gisi kehrt glücklich heim. Sophienlust 323 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7191-5
- EAN9783740971915
- Date de parution29/09/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille175 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Trotz des schmerzenden Blutergusses am rechten Unterschenkel fühlte sich Franziska Brand prächtig.
Seit dem Tod ihres Mannes vor mehr als einem Jahr war sie nicht mehr in einer derartigen Stimmung gewesen. Sie fand, dieses Dahingleiten war etwas Wundervolles. Und dass sie es schaffte, mit einem Schwung - dem zwar noch der letzte elegante Schliff fehlte - anhalten zu können, gab ihrem Selbstbewusstsein erheblichen Auftrieb. »Sehr schön, Franziska« , lobte der Schilehrer. »Und was ist mit der, Gisi? Kannst du es ebenso gut wie deine Mutti?« »O ja« , behauptete das kleine Mädchen zuversichtlich, saß jedoch bereits im nächsten Augenblick im Schnee.
Alles lachte, und Gisela Brand lachte gutmütig mit, während sie sich aufrappelte. »Auf geht's, zum Lift« , ordnete der Schilehrer an, und seine Schäfchen folgten ihm willig, in mehr oder minder sportlicher Haltung. Vor wenigen Tagen waren sie alle noch blutige Anfänger gewesen, aber mittlerweile hatten sie gelernt, ihre Schi einigermaßen zu beherrschen. »Darf ich mit dir auf dem Lift fahren, Mutti?« , fragte Gisi.
Franziska zögerte. Der Doppelschlepper hatte seine Tücken. Auch das wusste sie mittlerweile. Für ungeübte Schiläufer war es schwer, das Gleichgewicht zu halten, und wenn sie sich noch dazu in Größe und Gewicht so beträchtlich unterschieden wie sie und Gisi, liefen sie Gefahr, beim ersten scharfen Ruck des Schleppers im Schnee zu landen.
Seit dem Tod ihres Mannes vor mehr als einem Jahr war sie nicht mehr in einer derartigen Stimmung gewesen. Sie fand, dieses Dahingleiten war etwas Wundervolles. Und dass sie es schaffte, mit einem Schwung - dem zwar noch der letzte elegante Schliff fehlte - anhalten zu können, gab ihrem Selbstbewusstsein erheblichen Auftrieb. »Sehr schön, Franziska« , lobte der Schilehrer. »Und was ist mit der, Gisi? Kannst du es ebenso gut wie deine Mutti?« »O ja« , behauptete das kleine Mädchen zuversichtlich, saß jedoch bereits im nächsten Augenblick im Schnee.
Alles lachte, und Gisela Brand lachte gutmütig mit, während sie sich aufrappelte. »Auf geht's, zum Lift« , ordnete der Schilehrer an, und seine Schäfchen folgten ihm willig, in mehr oder minder sportlicher Haltung. Vor wenigen Tagen waren sie alle noch blutige Anfänger gewesen, aber mittlerweile hatten sie gelernt, ihre Schi einigermaßen zu beherrschen. »Darf ich mit dir auf dem Lift fahren, Mutti?« , fragte Gisi.
Franziska zögerte. Der Doppelschlepper hatte seine Tücken. Auch das wusste sie mittlerweile. Für ungeübte Schiläufer war es schwer, das Gleichgewicht zu halten, und wenn sie sich noch dazu in Größe und Gewicht so beträchtlich unterschieden wie sie und Gisi, liefen sie Gefahr, beim ersten scharfen Ruck des Schleppers im Schnee zu landen.























