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Geschichte des Zigeunermädchens. Ein spanischer Abenteuerroman voller Romantik und Identität im 17. Jh.
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- Nombre de pages159
- FormatePub
- ISBN406-4-06-611014-7
- EAN4064066110147
- Date de parution24/02/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille469 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurGOOD PRESS
Résumé
In "Geschichte des Zigeunermädchens" entführt Miguel de Cervantes Saavedra den Leser in eine Welt voller sozialer Spannungen und kultureller Vielfalt des 16. Jahrhunderts. Auf meisterhafte Weise verwebt Cervantes in diesem Werk Elemente der Fiktion mit den realen Bedingungen der Zigeunerkultur und beleuchtet die oft marginalisierte Existenz dieser Gruppen in der spanischen Gesellschaft. Der literarische Stil ist geprägt von einer Mischung aus Prosa und lyrischen Elementen, die die emotionale Tiefe der Charaktere und ihrer Schicksale eindringlich zur Schau stellen.
Das Buch spiegelt die Ambivalenzen der Zeit wider, in der es entstand, und bietet zugleich eine scharfsinnige Gesellschaftskritik. Miguel de Cervantes Saavedra, einer der herausragendsten Schriftsteller der spanischen Literatur, wird häufig als der Vater des modernen Romans betrachtet. Seine Erfahrungen als Soldat, Gefangener und Zeitzeuge der sozialen Umbrüche seiner Epoche beeinflussten sein schriftstellerisches Schaffen maßgeblich.
Während der Autor in "Don Quijote" die Follies seiner Zeit thematisiert, schafft er hier mit einer fesselnden Protagonistin eine Verbindung zur unterrepräsentierten zigeunischen Kultur, die sein Interesse an sozialen Themen und ethnischen Identitäten unterstreicht. Dieses Werk ist nicht nur eine Leseerfahrung, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Manifest, das moderne Leser zum Nachdenken anregt.
Es offenbart die Spannungen zwischen Tradition und Moderne und zeigt eindringlich die Herausforderungen, denen marginalisierte Gruppen gegenüberstehen. Daher sei es jedem Leser empfohlen, der sich für soziale Gerechtigkeit und kulturelle Identität interessiert oder einfach nur die Kunst des Erzählens in ihrer reinsten Form schätzt.
Das Buch spiegelt die Ambivalenzen der Zeit wider, in der es entstand, und bietet zugleich eine scharfsinnige Gesellschaftskritik. Miguel de Cervantes Saavedra, einer der herausragendsten Schriftsteller der spanischen Literatur, wird häufig als der Vater des modernen Romans betrachtet. Seine Erfahrungen als Soldat, Gefangener und Zeitzeuge der sozialen Umbrüche seiner Epoche beeinflussten sein schriftstellerisches Schaffen maßgeblich.
Während der Autor in "Don Quijote" die Follies seiner Zeit thematisiert, schafft er hier mit einer fesselnden Protagonistin eine Verbindung zur unterrepräsentierten zigeunischen Kultur, die sein Interesse an sozialen Themen und ethnischen Identitäten unterstreicht. Dieses Werk ist nicht nur eine Leseerfahrung, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Manifest, das moderne Leser zum Nachdenken anregt.
Es offenbart die Spannungen zwischen Tradition und Moderne und zeigt eindringlich die Herausforderungen, denen marginalisierte Gruppen gegenüberstehen. Daher sei es jedem Leser empfohlen, der sich für soziale Gerechtigkeit und kulturelle Identität interessiert oder einfach nur die Kunst des Erzählens in ihrer reinsten Form schätzt.




















