Eine Lüge für die Liebe. Der neue Dr. Laurin 111 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-487-5
  • EAN9783989364875
  • Date de parution31/10/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille188 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Lass uns auf die andere Seite wechseln« , sagte Enno Freienthal und legte seinem neunjährigen Neffen Max eine Hand in den Nacken, um ihn in die von ihm gewünschte Richtung zu schieben.
Er hatte es heute sehr eilig. Max, der wie eine kindliche Ausgabe seines Onkels aussah - hellbraune Augen, dunkelbraune lockige Haare, schmales Gesicht mit gerader Nase und einem Mund, der sich gern zu einem Lachen verzog - sah fragend nach oben. »Warum denn auf einmal?« , fragte er. Aber Enno antwortete nicht, er beobachtete konzentriert den Verkehr und schob Max bei der ersten sich bietenden Gelegenheit über die Straße.
Dort angekommen, sah er sich verstohlen um und atmete auf. »Ach, jetzt versteh' ich, was los ist« , sagte Max. »Wieder eine Ex von dir, der du nicht begegnen willst?« »Sei nicht so vorlaut« , rügte Enno lächelnd, ohne die Frage zu beantworten. »Ich bin nicht vorlaut, ich weiß nur Bescheid« , sagte Max, wechselte dann aber bereitwillig das Thema. »Da vorne gibt es sehr leckeres Eis.« Er sah Enno auffordernd an.
»Willst du deinen alten Onkel etwa erpressen?« Max wies das weit von sich. »Wie kommst du denn darauf?