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Eine Annonce mit erstaunlichen Folgen. Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 36 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-160-7
- EAN9783989361607
- Date de parution22/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille181 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Frau Linhard, bitte formulieren Sie diese Stellenanzeige und geben Sie sie so schnell wie möglich bei den entsprechenden Fachblättern auf.« Dem Museumsdirektor Guido Kerner war ein sensationeller Kauf verschiedener wertvoller, aber teilweise beschädigter Gemälde aus dem 17.
Jahrhundert gelungen. Nun suchte er händeringend nach zusätzlichen Restauratoren, die sich auf barocke Kunst verstanden. Er legte seiner Personalchefin eine handschriftliche Notiz auf den Tisch. Carlina Linhard nahm das Blatt zur Hand und studierte es eingehend. »Ich werde sofort die Preise bei den in Frage kommenden Publikationen anfragen. Hatten Sie auch an eine Veröffentlichung im Internet gedacht? Oder nur Printmedien?« »Was schlagen Sie vor?« Seit vielen Jahren kannte und schätzte Guido Kerner seine Mitarbeiterin, die mit ihrer glänzend braunen Haarmähne und den tiefgründigen dunklen Augen nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch intelligent, dabei aber keineswegs langweilig war.
Carlina dachte kurz nach und spielte versonnen mit dem Armband aus zu Kugeln geschliffenem Goldfluss. Es war ein Geschenk ihres Freundes, der sie vor ein paar Wochen überraschend verlassen hatte. Der Schmerz saß tief. Doch trotz aller Wunden, die er ihr zugefügt hatte, konnte sich Carlina nicht dazu durchringen, das Armband abzulegen. Noch nicht. »Nun, was meinen Sie?« Mit dröhnender Stimme riss Guido Kerner seine Mitarbeiterin aus ihren Gedanken.
Er stand vor ihrem Schreibtisch und trat ungeduldig von einem Fuß auf den anderen. »Wenn es sehr dringend ist, würde ich jedes Medium ausschöpfen.«
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Frau Linhard, bitte formulieren Sie diese Stellenanzeige und geben Sie sie so schnell wie möglich bei den entsprechenden Fachblättern auf.« Dem Museumsdirektor Guido Kerner war ein sensationeller Kauf verschiedener wertvoller, aber teilweise beschädigter Gemälde aus dem 17.
Jahrhundert gelungen. Nun suchte er händeringend nach zusätzlichen Restauratoren, die sich auf barocke Kunst verstanden. Er legte seiner Personalchefin eine handschriftliche Notiz auf den Tisch. Carlina Linhard nahm das Blatt zur Hand und studierte es eingehend. »Ich werde sofort die Preise bei den in Frage kommenden Publikationen anfragen. Hatten Sie auch an eine Veröffentlichung im Internet gedacht? Oder nur Printmedien?« »Was schlagen Sie vor?« Seit vielen Jahren kannte und schätzte Guido Kerner seine Mitarbeiterin, die mit ihrer glänzend braunen Haarmähne und den tiefgründigen dunklen Augen nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch intelligent, dabei aber keineswegs langweilig war.
Carlina dachte kurz nach und spielte versonnen mit dem Armband aus zu Kugeln geschliffenem Goldfluss. Es war ein Geschenk ihres Freundes, der sie vor ein paar Wochen überraschend verlassen hatte. Der Schmerz saß tief. Doch trotz aller Wunden, die er ihr zugefügt hatte, konnte sich Carlina nicht dazu durchringen, das Armband abzulegen. Noch nicht. »Nun, was meinen Sie?« Mit dröhnender Stimme riss Guido Kerner seine Mitarbeiterin aus ihren Gedanken.
Er stand vor ihrem Schreibtisch und trat ungeduldig von einem Fuß auf den anderen. »Wenn es sehr dringend ist, würde ich jedes Medium ausschöpfen.«























